Ein Hinweis vorab: Der dreiteilige Originalartikel von Matthias erschien bereits 2018. Den baldigen Launch von Metroid Prime 4 Beyond hat Gunnar zum Anlass genommen die Artikel zu aktualisieren, zu erweitern und erneut als zweiteiligen Artikel zu veröffentlichen. Dies ist Teil 2. Zum ersten Teil geht es hier
Mit Metroid Prime war also das erste Spiel der Retro Studios erschienen. Es kam dabei nicht nur bei Fans und Kritikern bestens an, sondern war mit 2,8 Millionen verkauften Einheiten auf dem GameCube auch kommerziell ein Erfolg. Auch wenn einem nach heutigem Maßstab die Zahl eher klein vorkommt, darf man nicht vergessen, dass der GameCube insgesamt sich nur etwa 25 Millionen Mal verkauft hat. Insofern schaffte es Metroid Prime sogar auf den sechsten Platz der meistverkauften Games auf dem Spielewürfel.
Deshalb war es auch nicht weiter verwunderlich, dass Nintendo gleich mit der Bitte an die Retro Studios herantrat einen direkten Nachfolger zu entwickeln.
Ein neuer Präsident und eine weitere Deadline
Steve Barcia, der die Firma nach dem Verlassen von Jeff Spangenberg geleitet hatte, verließ 2003 ebenfalls das Team. Für ihn kam Michael Kelbaugh, der schon mehr als 15 Jahre mit Nintendo zusammengearbeitet hatte und der tatsächlich auch im Jahr 2025 noch einer der wenigen Konstanten bei dem Team geblieben ist. Glücklicherweise litt das Unternehmen nicht zu sehr unter dem Wechsel.
Das Ziel war zwar einen direkten Nachfolger in möglichst kurzer Zeit zu bauen, dennoch wollte das Team nicht nur eine Kopie von Teil 1 erstellen, sondern viel mehr die Story und das Gameplay weiterentwickeln. Verwendet wurden zusätzlich neue Sounds, Waffeneffekte, Artdesigns und auch die Engine wurde überarbeitet.
Doch erneut gab es Probleme beim Einhalten der intern gesetzten Deadline. Kensuke Tanabe, der seitdem von Nintendo aus als Producer mit den Retro Studios zusammenarbeitet, und der vorher u.a. an verschiedenen Spielen der Super Mario und The Legend of Zelda Reihen mitgewirkt hatte, erzählte in einem Interview, dass das Spiel drei Monate bevor Nintendo das fertige Produkt haben wollte, erst zu 30% fertiggestellt war. Es drohte also wieder ähnliches wie zu den Anfängen des Entwicklerstudios. Zum Glück schafften sie es irgendwie, das Spiel fertigzustellen. Doch wer weiß, was es noch für andere Inhalte gegeben hätte, wenn Retro mehr Zeit gehabt hatte. Unter anderem hatten sie die Idee, als Extra eine versteckte Super Metroid Version auf die Disk zu packen.
Der zweite Teil, ein weiterer Erfolg
Auch mit Metroid Prime 2: Echoes gelang den Retro Studios ein Erfolg, der aber nicht so groß war wie der beim ersten Teil. Am Ende ging das Spiel etwa 1,1 Millionen Mal über die Ladentheke. Natürlich gibt es Gründe, warum der Nachfolger sich nichtmal halb so oft verkauft hat. Ein Grund ist mit Sicherheit der deutlich reduzierte Hype. Während Metroid Prime noch als Halo-Killer und GameCube Masterpiece gefeiert wurde, war Teil 2 schnell einfach nur der Nachfolger. Hinzu kam eine sehr düstere Grundstimmung bei Echoes und eine Spielmechanik, die sicherlich nicht jedermanns Sache war.
In Metroid Prime 2 landet Samus auf dem Planeten Aether, von dem ein Notruf an ihr Schiff gesendet worden ist. Es kommt zum ersten großen Auftritt von Dark Samus, die aus den Überresten von Metroid Prime entstanden ist. Hier kann man davon ausgehen, dass sich die Entwickler von Metroid Fusion haben inspirieren lassen, in dem das SA-X neben den X-Parasiten Samus Gegner ist.
Eine interessante Idee war auch, dass es neben dem normalen Planeten auch noch den dunklen Aether gibt, auf dem sich Samus in Acht nehmen muss, da die Atmosphäre für sie trotz Schutzanzug schädlich ist. Dazu gab es noch einen Multiplayer-Modus, der aber nicht so gut ankam. Vielleicht hätte dieser etwas mehr Tiefe gehabt, wenn Retro mehr Zeit gehabt hätte. Alles in allem hat das Studio mit dem Titel wieder eine hohe Qualität geliefert und als Spieler merkt man nicht, dass die letzten 70% des Spiels angeblich in lediglich knapp drei Monaten hergestellt wurden. Mit dem zweiten Teil war auch schon die Arbeit für den Nintendo GameCube abgeschlossen. Doch Metroid Prime bekam noch einen dritten Ableger…
Neuer Controller, neue Ideen?
2005 zeigte Nintendo auf der Tokyo Game Show, welche Vorteile der neue Wii-Controller für die Metroid Prime Serie haben würde. Gezeigt wurde als Demo Metroid Prime 2 Echoes, das sich aber mit der Wii Remote steuern ließ. Vor allem das Zielen via Pointer und Gyro-Unterstützung war auf der Wii bei Spielen aus der Egoperspektive viel präziser und flotter als via einem Standardcontroller und sorgte somit für ein völlig neues Erlebnis. Kein Wunder also, dass Nintendo den zweiten Teil später in Japan sogar als New Play Control auf Wii erneut veröffentlichte. Währenddessen arbeitete das Entwickler Studio aus Texas aber bereits am dritten Teil der Prime-Trilogie, mit dem sie die Geschichte beenden wollten. Die Wii gab ihnen mehr Möglichkeiten, da sie nicht nur eine neue Steuerung mit sich brachte, sondern auch etwas mehr Power als der GameCube hatte.
Auch wenn Metroid Prime 3: Corruption sicherlich ein schöner Launchtitel für die Wii gewesen wäre, bekam das Team diesmal bis 2007 die notwendige Zeit, um ein Spiel abzuliefern, was dem Abschluss einer Trilogie würdig war.
Anders als in den anderen Metroid Spielen zuvor ist Samus diesmal nicht komplett alleine. Sie trifft während des Abenteuers auf wenige NPCs, die zur Geschichte beitragen. Neu ist dabei auch, dass die Dialoge mit Sprachausgabe inszeniert wurden. Das Samus nicht mehr völlig isoliert die Welt erkundet, war auch gleich der größte Kritikpunkt von vielen eingefleischten Fans, da dies ihrer Meinung nach die beklemmende, einzigartige Atmosphäre der Vorgänger störte.

Letztendlich mussten aber auch die schärfsten Kritiker einsehen, dass auch Metroid Prime 3: Corruption ein weiterer, qualitativ hochwertiger Vertreter der Reihe war. Außerdem ist es ja nunmal so, dass eine Spielereihe nur nachhaltig Erfolg haben wird, wenn sie sich über die Jahre weiterentwickelt. Und jede Veränderung hat das Potenzial alte Fans abzuschrecken, aber auch neue Fans zu gewinnen. 2009 veröffentlichte Nintendo dann die gesamte Trilogie sogar auf einer Disk. Alle drei Ableger bekamen zusätzlich die Option spendiert, das Spiel mit der Bewegungssteuerung zu erleben. Auch die Achievements, die mit Teil drei eingeführt wurden, wurden nachträglich für die ersten beiden Teile integriert. Die Metroid Prime Trilogie fand damit endgültig den würdigen Abschluss.
Von Metroid zu Donkey Kong
Die Retro Studios hatten es also geschafft die Nischenmarke Metroid nicht nur zu einem 3D-Spiel weiterzuentwickeln, sondern die Reihe als feste Größe in Nintendos Portfolio zu etablieren. Da die Metroid Prime Trilogie abgeschlossen war, musste eine neue Aufgabe her. Und die hatte es ebenfalls in sich. Denn Nintendo gab den Retro Studios die Aufgabe die Donkey Kong Country Reihe wiederzubeleben.
Wir erinnern uns. Donkey Kong war immer präsent in Nintendos Portfolio. Aber seit Donkey Kong 64 aus dem Jahr 1999 hatte DK zumeist nur Gastauftritte oder spielte die Hauptrolle in Spin off Games wie Donkey Konga. Das letzte der drei Donkey Kong Country Titel datierte sogar aus dem Jahr 1996. Insbesondere die drei Donkey Kong Country Games auf dem Super Nintendo von dem britischen Studio Rare gelten bis heute als technische und spielerische Meisterwerke und waren kommerziell sehr erfolgreich. Kein Wunder also, dass Nintendo den Wunsch hatte die Reihe wiederzubeleben. Es muss etwa 2009 gewesen sein als Mastermind Shigeru Miyamoto seinen Kollegen Kensuke Tanabe fragte, wer ein neues Donkey Kong machen könnte. Dieser schlug die Retro Studios vor, da Michael Kelbaugh in seiner Zeit bei Nintendo of America mit der Serie zu tun hatte und schon verkündet hatte, dass er gerne an einem neuen Teil mitarbeiten würde. Die Retro Studios stimmten zu und so kam es, dass ein weiteres bedeutendes Franchise von Nintendo in die Hände der Amerikaner gelegt wurde.
Die Aufgabe stellte bei der Historie der Donkey Kong Reihe natürlich neben der immensen Chance auch eine ordentliche Bürde dar. Schon vorher war das Studio von einigen Fans als “das neue Rare” betitelt worden, und nun sollten sie ausgerechnet eine Serie, die von genau dieser Firma ins Leben gerufen worden war, weiterführen. Neben der hohen Erwartungshaltung darf man natürlich auch nicht vergessen, dass Donkey Kong Country ein völlig anderes Genre bedient als ein Metroid Prime. D.h. es brauchte nicht nur das richtige Know How in Sachen Gameplay und Game Design, auch die hauseigene Engine musste so umgebaut werden, dass auch ein 2,5D Spiel damit gescheit entwickelt werden kann. Trotzdem ließ Nintendo den Entwicklern nicht viel Zeit. Als es auf der E3 2010 angekündigt wurde, waren längst nicht alle der später 70 Level fertig und schon gar nicht zusammenhängend. Dennoch schaffte es Retro bis zur Veröffentlichung im Herbst desselben Jahres das Spiel fertigzustellen. Donkey Kong Country Returns überzeugte letztendlich auf ganzer Linie sowohl technisch als auch spielerisch, was auch der Metacritic Score von 87 beweist. Der Titel ging am Ende satte 6,5 Millionen Mal über die Ladentheke und wurde somit der bis dahin erfolgreichste Titel der Retro Studios. Sie hatten es also erneut geschafft einem leicht angestaubtem Franchise von Nintendo neues Leben einzuhauchen.
Weiterhin viele Veränderungen im Team

Die Videospielindustrie ist ein schnelllebiges Geschäft. Es ist nicht ungewöhnlich, dass öfters mal die Mitarbeiter wechseln. Aber bei den Retro Studios war die Fluktuation sehr auffällig. Die Gründe für die Abgänge waren sicherlich vielfältig. Dennoch tauchten immer wieder Gerüchte auf, dass viele Teammitglieder Nintendos kontrollierende und bestimmende Art missfiel, die jegliche kreative Freiheiten unterbindet.
Auf der anderen Seite sah Nintendo aber weiterhin das Potenzial und wollte das Studio sogar vergrößern. So zog die Firma etwa 2012 innerhalb von Austin Texas in ein zwei- bis dreimal so großes Gebäude um. Mit dem größeren Gebäude folgten natürlich auch weitere Mitarbeiter. Damit sollte gewährleistet werden, dass Retro nicht nur an neuen Spielen arbeiten kann, sondern auch bei anderen Projekten wie Mario Kart 7 unterstützt. Oder bereits erschienene Spiele auf weitere Plattformen portiert, wie Donkey Kong Country Returns für den 3DS.
Die Wikinger sind los!
Auch wenn die Rückkehr der Donkey Kong Country Reihe von den allermeisten Nintendo Fans gefeiert wurde, waren aber längst nicht alle glücklich darüber, dass ausgerechnet die Retro Studios das Spiel entwickelten. Schließlich ist die Firma in den Augen vieler Fans das einzige Team von Nintendo, dass grafisch aufwendige 3D-Spiele entwickeln kann, die mit einem eher westlichen und erwachseneren Look auftrumpfen. Niedliche, bunte Spiele hat Nintendo ja schließlich genug in ihrem Portfolio. Wer also darauf hoffte, dass die Retro Studios mit ihrem nächsten Projekt zu etwas anderem weitergehen dürften, wurde enttäuscht. Auf der E3 2013 kündigte Nintendo die Fortsetzung Donkey Kong Country Tropical Freeze für die Wii U an.
Tatsächlich bot das erste HD Spiel von Donkey Kong mit der Rückkehr von Dixie Kong und vielen spannenden, frischen Ideen neue Reize. Am Ende wurde es auch von den meisten sehr positiv bewertet. Trotz der vielen Veränderungen hatte es Retro also wieder geschafft, einen hochwertigen Titel zu herzustellen, der in vielen Bereichen sogar die Qualität des Vorgängers übertraf. Es erzielte aber nicht die Verkaufszahlen wie die des Vorgängers. Statt 6,5 Millionen verkaufte sich Tropical Freeze aufgrund der floppenden Wii U nur etwa 2 Mio Mal. Zum Glück wurde Nintendos nächste Konsole, die Nintendo Switch, aber zum kommerziellen Mega-Erfolg, auf der auch viele zuvor kommerziell gescheiterte Wii U-Games die Chance bekamen sich zu amortisieren. Hier ging DKs Abenteuer bis heute etwa 4,6 Millionen Mal über die physischen oder virtuellen Ladentheken.
Zurück zu den Wurzeln: Über Metroid Prime Remastered zu Metroid Prime 4

Als Nintendo 2017 auf einer Nintendo Direct überraschend Metroid Prime 4 ankündigte, waren Fans der Reihe aus dem sprichwörtlichen Häuschen. Schnell folgte aber die große Verwunderung als bekannt wurde, dass nicht die Retro Studios an dem Spiel arbeiteten, sondern ein Team innerhalb von Bandai Namco. Nach der Verwunderung folgte dann noch die Skepsis, ob das neue Team aus Japan überhaupt in der Lage wäre, den Look & Feel der Prime-Reihe einzufangen. Dass letztendlich alle Skepsis gerechtfertigt war, zeigte sich dadurch, dass der Titel fortan in der Versenkung verschwand. Bis Nintendo mindestens genauso überraschend 2019 ankündigte, dass die bisherige Entwicklung bei Bandai Namco quasi eingestampft wurde und das Projekt von nun an von den Retro Studios entwickelt wird. Obwohl somit klar war, dass die heiß herbeigesehnte Veröffentlichung noch in weiterer Ferne liegen würde, ging eine Erleichterung durch die Fangemeinde. Zum Glück wusste damals niemand, dass es tatsächlich sogar noch bis 2025 dauern würde :D.

Aber auch für die doch sehr lange Entwicklungszeit von Metroid Prime 4: Beyond gibt es einen sehr nachvollziehbaren Grund. Als die Retro Studios die Entwicklung übernommen haben, war der letzte Metroid Prime Teil, der bei ihnen entstand, ja bereits 12 Jahre her. Durch die stetige Mitarbeiterfluktuation waren viele Teammitglieder von damals mit dem notwendigen Metroid Know How gar nicht mehr in der Firma. Auch die Engine, die zuletzt für 2,5D Games wie Donkey Kong Country verwendet wurde, erfüllte nicht mehr alle notwendigen Anforderungen, um eine so große, grafisch aufwendige und teils offene 3D und HD-Spielwelt mit modernen Effekten darzustellen. Also entschied man sich bei den Retro Studios zunächst die Grundlagen zu schaffen. Die Engine wurde weiterentwickelt, um den Anforderungen gerecht zu werden. Ausprobiert wurde die Technik mit Elementen aus dem ersten Metroid Prime. Auch Spielmechaniken wurden mit Hilfe von Metroid Prime 1 Elementen verprobt. Auf diese Weise wurde nicht nur die Engine für Metroid Prime 4 vorbereitet, sondern auch das Team konnte sich mit der Metroid Prime Welt und den dazugehörigen Spielmechaniken vertraut machen. Irgendwann in dem Prozess fiel dann auch die Entscheidung, die Arbeiten mit Metroid Prime nicht nur zu Schulungszwecken fortzuführen, sondern ein echtes Remaster zu entwickeln.

Unserer Meinung nach ist Metroid Prime Remastered viel mehr ein Remake als ein Remaster, auch wenn die Grenzen dazwischen fließend sind. Schließlich wurde das Originalspiel quasi mit der überarbeiteten Engine komplett nachgebaut und die Grafiken wurden in HD neu erstellt. Metroid Prime Remastered erschien 2023 für die Nintendo Switch. Fans und Kritiker waren sich einig, dass die Retro Studios es weiterhin drauf haben. Was allerdings die Wartezeit bis Metroid Prime 4: Beyond nur noch länger erschienen ließ.
Nun ist es aber am 04.12.2025 endlich soweit. Das neuste Metroid Prime Abenteuer erscheint auf dem Markt. Es sieht super aus (bietet auf der Nintendo Switch 2 sogar eine 4K Darstellung bei 60fps), der Soundtrack scheint wieder episch zu sein und die wichtigsten Gameplay-Elemente sind intakt. Die Retro Studios liefern also einmal mehr ab. Der Kreis zum Anfang schließt sich.
Darf Retro Studios jemals eine eigene IP entwerfen?
Bis zum heutigen Tag haben die Retro Studios nur Spiele entwickelt, die auf einer etablierten Marke von Nintendo aufsetzten. Aber es ist ein offenes Geheimnis, dass die Firma seit der Gründung 1998 immer wieder versucht hat bei Nintendo grünes Licht für die Entwicklung eigener Marken oder die Umsetzung anderer interessanter Ideen zu bekommen. Darunter war wohl unter anderem ein Spin Off der The Legend of Zelda Reihe, wo die Sheikah im Vordergrund stehen sollten. Das Action RPG sollte sich aus der Egoperspektive ähnlich wie Metroid Prime spielen lassen und grundsätzlich eher eine ältere Zielgruppe ansprechen und so ein wenig die Herkunft des Master Schwerts thematisieren. Leider litt das Projekt, das wohl in der frühen Wii-Zeit entwickelt wurde, unter Qualitätsproblemen. Wer mehr darüber wissen müssen, dem empfehle ich das Video von den Kollegen von Did you know gaming, das unten verlinkt ist.
Wir würden uns jedenfalls freuen, wenn das Studio irgendwann mit einer eigenen IP zum Erfolg von Nintendo beitragen darf.
Die bisherigen Games der Retro Studios
- Metroid Prime (GameCube, 2002)
- Metroid Prime 2: Echoes (GameCube, 2004)
- Metroid Prime 3: Corruption (Wii, 2007)
- Metroid Prime Trilogy (Wii, 2009)
- Donkey Kong Country Returns (Wii, 2010)
- Mario Kart DS (3DS, DK Streckendesign, 2011)
- Donkey Kong Country Returns 3D (3DS, 2013)
- Donkey Kong Country Tropical Freeze (Wii U, 2014)
- Donkey Kong Country Tropical Freeze (Switch, 2018)
- Metroid Prime Remastered (Switch, 2023)
- Metroid Prime 4: Beyond (Switch 2, 2025)
Quellen:
- Retro Studios
- IGN
- Statista
- Metacritic
- Did you know gaming
Schreibe einen Kommentar