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Reviews: Nintendo Wii U eShop

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Star Fox Guard

Strategie

21.04.2016

 

Autor: Sverre Petersen

 

Wir alle erinnern uns noch an Nintendos erstes Digital Event aus dem Jahre 2014, wo Nintendo einige neue Spiele sowohl anteaserte, als auch das erste mal vorstellte. So bekamen wird zum Beispiel erste Bilder zu The Legend of Zelda Wii U zu sehen, Nintendos Shooter Splatoon wurde angekündigt. Wir bekamen endlich den ersten Trailer zu Yoshis Wolly World zu sehen, welches von vielen bereits als eingestampft bezeichnet wurde. Es gab da aber auch noch zwei Spiele, die ein wenig untergegangen sind, nämlich Project Giant Robot und Project Guard, welche zeigen sollten, wozu das Wii U Gamepad im Stande ist.

 

Von Project Guard und Project Giant Robot hörte man gut anderthalb Jahre nichts mehr, bis zum 03. März 2016, denn dort bekamen wir nach langer Zeit endlich wieder Material zu Project Guard zusehen, denn es sollte unter dem Namen „Star Fox Guard“ für die Wii U mit Star Fox Zero erscheinen! Falls ihr euch fragt, was mit Project Giant Robot passiert ist, das weiß keiner so genau. Der letzte Stand ist jedoch, dass Miyamoto nicht weiß, wie er das Spiel veröffentlichen soll, bzw. fertig stellen soll. Falls ihr mich fragt, man hätte das auch wie Star Fox Guard als Star Fox Spin-Off veröffentlichen können, aber das soll heute nicht das Thema sein. Ihr wollt schließlich erfahren, ob Star Fox Guard sich für die Wii U wirklich lohnt und ob es endlich eines der Spiele ist, welches das Wii U Gamepad nach ungefähr drei Jahren mal wirklich sinnvoll nutzt. All diese Fragen werde ich euch nach und nach beantworten.

 

Grippy Toad braucht eure Hilfe!

 

Edelmetalle sind in unserer Welt und auch im ganzen Universum ein wichtiger Stoff, der besonders wichtig für die Produktion von Waffen ist! Wie wir alle wissen, herrscht im Lylat-System Krieg, weswegen Edelmetalle sehr wichtig für Gleiter, Blaster und andere Kriegsmaschinerie ist.

 

Grippy Toad, der Onkel von Slippy Toad, der euch allen bekannt sein dürfte, besitzt eine eigene Firma, um genau zu sein eine Bergbaufirma, die sich auf Edelmetalle spezialisiert hat. Ihr startet also ins Spiel und prompt begrüßt euch Grippy Toad, der euch zum Angestellten in seiner Firma macht und eure Aufgabe ist es, seine Edelmetalle vor Feinden zu beschützen!

 

Die Story mag ein wenig einfach klingen, was sie auch ist, jedoch merkt man trotz des gänzlich neuen Spielprinzips die Ähnlichkeiten zu der klassischen Star Fox-Reihe dem Spiel sofort an! Nintendo hat es nämlich geschafft, den Flair der Reihe auch in diesen Titel zu übertragen, denn sowohl bekannte gute Charaktere, als auch bekannte böse Charaktere könnt ihr in Star Fox Guard antreffen. Jedoch möchte ich nicht zufiel verraten, denn ihr sollt ja noch einen Grund haben, die Story selber zu spielen.

 

Das OmniBlick-System

 

Wie ich bereits erwähnt habe, trumpft Star Fox Zero mit einem gänzlich neuem Gameplay auf, welches ich so auch noch nie erlebt habe. Denn wie der Name Star Fox Guard bereits verrät müsst ihr etwas bewachen und das sind die besagten Edelmetalle. Aber wie könnt ihr denn nun die Edelmetalle bewachen? Ich sag es euch: Mit der Hilfe des OmniBlick-Systems! Dieses System umfasst ganze zwölf Kameras, welche euch ein Labyrinth überwachen lassen, wobei im Herzen des Labyrinthes der Edelmetallspeicher liegt.

 

Sollten sich also Feinde eurem Lager nähern, dann könnt ihr diese mit Hilfe des OmniBlick-Systems ausschalten! Die Kameras dieses Systems sind nämlich mit Blastern ausgestattet, welche es euch erlauben, die auf euch zu kommenden Feinde zu besiegen. Besagte Kameras könnt ihr übrigens über das Wii U Gamepad auswählen, wodurch das Gamepad endlich sinnvoll genutzt wird, nur schade das dies erst nach gut drei Jahren endlich passiert ist, aber ich schweife ab. Außerdem könnt ihr auf dem Gamepad auch erkennen, wo sich welche Gegner befinden, was gerade in stressigen Situationen sehr sinnvoll ist und glaubt mir, das Spiel bietet einige stressige Situationen!

 

Roboter, Roboter und noch mehr Roboter!

 

Die besagten Feinde in Star Fox Guard sind Roboter, die von einem alten Bekannten der Star Fox-Reihe konstruiert, entwickelt und gebaut worden sind. Dabei gibt es zwei verschiedene Arten von Robotern: Zum einen gibt es die Angreifer-Roboter. Diese versuchen an euren geliebten Edelmetallspeicher zu kommen, um diesen auszurauben. Dabei gibt es viele verschiedene Arten von Angreifer-Robotern. Es gibt schnelle, langsame, welche die weniger aushalten und welche die mehr aushalten oder im schlimmsten Fall vereinen sie alles auf einmal! Damit der Gegner aber nicht dauerhaft neue Roboter senden kann und ihr nie wisst, wann die Runde zu Ende ist, gibt jeder Gegner Punkte. Am Anfang der Runde und auch während der Runde könnt ihr immer am Rand der ausgewählten Kamera sehen, wie viele Punkte ihr sammeln müsst, denn um den Rand des Bildschirmes sind kleine Lämpchen, die sich je nach Wert des Gegners füllen. So füllt sich bei dem schwächsten Gegner nur eine Lampe und bei einem sehr starken Gegner sogar ganze fünf Lampen!

 

In späteren Levels werden es auch immer mehr Lampen, die ihr zum Leuchten bringen müsst, da das Spiel im Schwierigkeitsgrad steigt. Dadurch gibt es auch immer mehr Gegner, die immer fieser werden. So begegnen euch später Gegner, die zum Beispiel unsichtbar werden können, auf der Karte nicht zu erkennen sind oder die so schnell sind, dass man sie kaum treffen kann. Insgesamt gibt es übrigens elf Angreifer-Robos, was eine doch recht stattliche Zahl ist, da sich alle voneinander unterscheiden und jeder von diesen auch eine eigene Fähigkeit besitzt, was für eine gelungene Abwechslung sorgt.

 

Es gibt aber auch noch eine weitere Art von Robotern, nämlich die Störer-Roboter! Diese sind nämlich nicht etwa darauf aus, eure Edelmetalle zu klauen, sondern sie helfen den Angreifer-Robotern an die wertvollen Metalle zu kommen, indem sie zum Beispiel eure Kameras abschießen, sie in die Luft werfen oder ihnen ein Störsignal entgegenwerfen. Gerade diese Art von Robotern hat mich des öfteren zur Weißglut gebracht, denn wenn erst mal ein paar von diesen lästigen Robotern auf dem Feld sind und vielleicht schon ein paar eurer Kameras zerstört sind, dann verliert man schnell mal den Überblick und prompt sind dann auch schon die Angreifer an eurem Speicher. Außerdem kommt noch hinzu, dass die Roboter von Level zu Level immer fieser werden, denn Anfangs sind die Störer noch Roboter, die nur da sind und nichts machen. Später jedoch zeigen sie euch dann auf der Karte falsche Gegner an, schießen eure Kameras ab oder klauen euch diese sogar. Ich sollte aber auch noch erwähnen, dass die Störer keine Lampen auffüllen, was auch gut ist, denn sonst wäre ein Level viel zu schnell zu Ende. Stattdessen geben euch diese mehr Edelmetalle als die Angreifer-Roboter und ja, die Roboter geben euch Edelmetalle!

 

Levelaufstieg durch Edelmetalle?

 

Diese Edelmetalle braucht ihr, um im Level aufzusteigen. Mit neuen Levels könnt ihr neue Blaster oder Extra-Missionen bekommen, auf die Extra-Missionen komme ich aber gleich zu sprechen. Star Fox Guard besitzt nämlich nicht nur normale Blaster, sondern auch Spezialblaster. Diese haben dann verschiedene Funktionen, wie zum Beispiel das Einfrieren eures Gegners, mehrere Gegner auf einmal abschießen, die Zeit verlangsamen oder eine große Explosion verursachen. Ihr seht also, Star Fox Guard bietet eine überraschend große Abwechslung und das nicht nur bei den Gegnern, sondern auch bei den Waffen! Denn dadurch, dass ihr später auch neue Arten von Blaster für eure Kameras bekommt, müsst ihr natürlich auch genau taktieren, welche Blaster ihr für welches Kameragebiet nutzt. Hinzu kommt dann auch noch, dass ihr nicht aus jeder normalen Kamera auch eine Spezialkamera machen könnt, denn ihr kriegt nach und nach auch durch Aufsteigen des Levels weitere Slots für Kameras, weswegen ihr genau gucken müsst, wo ihr eure Kameras hinsetzen wollt.

 

Team Star Fox! Wir rufen sie zu einer Spezialmission!

 

Als nächstes möchte ich auf die eben angesprochenen Spezialmission zu sprechen kommen. Diese haben nämlich den Sinn, mehr Abwechslung in das Spiel hinein zu bringen, was Nintendo mit diesen Missionen auch durchaus geglückt ist! Aber fangen wir von vorne an. Spezialmission könnt ihr, wie bereits erwähnt, mit dem Aufstieg eures Level freischalten. Dabei bieten die Spezialmission aber immer eine besondere Mechanik, die ihr so auch nur bei den Spezialmission auffinden könnt. Mal müsst ihr riesige und winzige Gegner bezwingen, müsst aufpassen, dass die Robos keine Schalter überqueren, müsst ein Level mit einer beschränkten Anzahl an Munition abschließen oder ihr müsst etwa einen feindlichen Luftangriff abwehren. All diese Missionen bringen die gewünschte Abwechslung in das Spiel hinein und bringen fast sogar noch mehr Spaß, als die Hauptmissionen!

 

Von Corneria bis nach Fortuna - überall hat Grippy Toad seine Edelmetallstationen!

 

Star Fox Zero versucht durch die verschiedensten Ideen das Star Fox Thema möglichst gut einzufangen. Zum Beispiel mit bekannten Charakteren der Star Fox-Reihe oder Slippy als euren ständigen Begleiter, der erstaunlicherweise einmal nicht nervt! Jedoch sind auch die aus der Star Fox-Reihe bekannten Planeten im Spiel vorhanden und das nicht nur als sinnlose Hintergründe, sondern auch mit ihren verschiedenen Charakteristiken! Grippy Toad scheint nämlich auf so gut wie jedem Planeten der Star Fox-Reihe seine eigene Edelmetallstation gebaut zu haben! Und als würde eine Station pro Planet nicht reichen, der Frosch hat sogar auf jeden Planeten gleich drei dieser Stationen aufgebaut, die es zu beschützen gilt und das gleich drei mal, denn jedes Level müsst ihr drei mal in verschiedener Form abschließen, sprich mit neuen Gegnern, damit ihr das Level auch abschließen könnt, um zum nächsten zu gelangen. Auf den verschiedenen Planeten müsst ihr dann auch die verschiedenen Charakteristiken des jeweiligen Planeten beachten, denn auf Titania wehen zum Beispiel viele Sandstürme umher oder auf Fortuna ist alles überwuchert von Pflanzen. Diese Tücken gilt es natürlich zu beachten, damit ihr Grippys Imperium vor den Robotern beschützen könnt. Solltet ihr die Ereignisse der Planeten nicht beachten, dann kann das für euch schnell mal böse enden!

 

Bossgegner

 

Wie für die Star Fox-Reihe üblich, gibt es am Ende jedes Planeten auch immer einen Boss, den es zu besiegen gilt und so auch in Star Fox Guard! Am Ende jedes Planeten erwartet euch nämlich immer ein schwerer Kampf gegen einige normale Gegner oder ein Bosskampf! Diese Endkämpfe jeder Welt treiben übrigens auch die Story von Star Fox Guard voran, in dem sich meisten vor und nach dem Kampf ein Gegner zu Wort meldet. Jedoch sind gerade die Bosse nicht gerade schwer und sind auch meist leicht zu durchschauen! Die Bosse haben nämlich immer einen Schwachpunkt, der euch geradezu anlächelt und sagt: Schieß mich ab! Gerade da Bosse eigentlich immer das Highlight eines Spiels darstellen, war es umso ernüchternder, dass die Bosse in Star Fox Guard wirklich leicht und durchschaubar sind und das, obwohl Star Fox Guard eigentlich wirklich anspruchsvoll ist! Hier wurde wirklich viel Potential verschenkt! Sehr schade.

 

Ernüchternder Online-Modus

 

Wo wir schon über Ernüchterung reden, ernüchternd ist leider Nintendo typisch auch der Online-Modus! Dabei macht dieser sogar einiges richtig, jedoch wurde auch bei diesem viel Potenzial verschenkt! Im Online-Modus von Star Fox Guard könnt ihr zwei Seiten übernehmen, einmal die des Aufstellers der Roboter und einmal den des Verteidigers. Die Roboter werden dabei aber leider nicht „live“ gesetzt, sondern man kann auf jeden der drei Labyrinthe pro Welt seine eigene Roboterarme aufstellen. Da man aber leider nicht „live“ gegen seinen Gegner kämpfen kann, verliert meist der, der die Roboter gesetzt hat und das kostet Punkte, denn durchs Siegen im Online-Modus könnt ihr Punkte erlangen und wenn ihr verliert, dann verliert ihr natürlich auch Punkte.

 

Erschwerend hinzu kommt auch noch, dass die Story recht schnell durch ist. Zwar hat diese einige Level, jedoch braucht man pro Leveldurchgang auch maximal nur 5 Minuten, weswegen man das Spiel auch recht schnell durchgespielt hat. Gerade deswegen wäre es schön gewesen, wenn man das Spiel einen Online-Modus bereitgestellt hätte, indem man wirklich live gegeneinander kämpfen kann, was auch die Aufgabe des Setzers der Roboter um einiges besser und spannender gemacht hätte. So jedoch ist der Online-Modus „ganz okay“ und es bleibt der Eindruck, dass Nintendo hier sehr viel Potenzial verschenkt hat. Leider ist ein Lokaler-Multiplayer gar nicht vorhanden!

 

Technik und Sound

 

Die Technik von Star Fox Guard ist in meinen Augen für das was es ist, wirklich gut gelungen! Die Texturen der Roboter sind scharf, alles läuft flüssig und auch die Grafiken sehen meist schön aus! Zwar sehen hier und da mal ein paar Texturen ein wenig verwaschen aus, jedoch ist dies nicht weiter schlimm, denn schließlich konzertiert man sich auf die Kameras und die Gegner und nicht auf andere Geschehnisse.

 

Die Musik von Star Fox Guard kann sich auch durchaus sehen lassen. Denn auch beim Sound wurde das Gamepad kreativ eingesetzt, denn ähnlich wie in Lego City Undercover finden Gespräche auf dem Gamepad statt und der Soundtrack wird vom Fernseher freigegeben. So etwas hätte ich mir viel öfters bei Wii U Spielen gewünscht, da man sich so weitaus mehr ins Spiel einbezogen fühlt.

 

Auch der Soundtrack an sich passt zum Spiel. Zwar ist dieser nicht so ikonisch, wie der der restlichen Star Fox-Spiele, aber die Titel passen sehr gut zum Spiel. Außerdem sind hier und da mal kleine Remixe von Stücken der Star Fox-Reihe zu hören, die in ihrer Version auch wirklich gut zum Spiel passen.


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Fazit

Star Fox Guard ist wohl jetzt schon meine Überraschung des Jahres! Ich hatte nichts, aber auch wirklich gar nichts von dem Spiel erwartet, da es wie ein kleines Minispiel für zwischendurch aussah, welchem die Star Fox-Lizens aufgezwungen wurde. Umso begeisterter war ich aber dann, als ich merkte, dass Star Fox Guard weitaus mehr ist, als nur ein kurzweiliges Minispiel! Durch die große Abwechslung im Spiel, dem gut ausgearbeiteten Spielsystem, der gelungenen Einbindung des Gamepads und der Nähe zur Star Fox-Reihe ist Star Fox Guard durchaus mal einen Blick wert und das gerade, weil das Spiel nur 15 Euro kostet! Zwar hat das Spiel auch ein paar Mängel, wie den Online-Modus oder die Bosse, jedoch lenken diese Mängel nicht von der eigentlichen Qualität des Spiels ab, weswegen Star Fox Guard wohl eines der innovativsten Spiele der Wii U ist!

Grafik

gut

Sound

gut

Steuerung

gut

Spielspaß

super

80%

Singleplayer

75%

Multiplayer

Release

22.04.16

Developer

Nintendo

Publisher

Nintendo

Nintendo Points

15

USK Freigabe

12+

Anzahl Spieler (Lokal)

1



Neue Wertungsskala nun auch für Wii U-Spiele

Um gegen den stetig weiter ansteigenden Höhenflug der Noten anzugehen, haben wir uns für eine fixe Notenskala entschieden, die wir ab sofort nicht mehr nur beim 3DS, sondern auch bei Wii U-Spielen verwenden. Hier könnt ihr also nachlesen, was eine Note in Worten ungefähr bedeutet. Andere Konsolen bleiben außen vor, damit dort weiter Vergleichbarkeit gewährleistet ist, das folgende gilt also nur für den 3DS und die Wii U:

 

90-100 Prozent

Absoluter Ausnahmetitel, nahe an der Perfektion. Diese Wertung bekommen nur die wenigsten Spiele, die das Medium vorantreiben, neue Elemente etablieren oder einfach nur an der Perfektion kratzen.

 

80-89 Prozent

Sehr gute Spiele, die man gespielt haben sollte.

 

70-79 Prozent

Gute Spiele, die man sich als Genre-Fan nicht entgehen lassen sollte.

 

60-69 Prozent

Ebenfalls gute Spiele, die aber mit größeren Mängeln zu kämpfen haben.

 

50-59 Prozent

Durchschnittliche Spiele, die höchstens für Fans interessant sind.

 

30-49 Prozent

08/15-Kost, starke Mängel

 

10-29 Prozent

Katastrophale Spiele, die in allen Aspekten den Ansprüchen nicht gerecht werden.

 

0-9 Prozent

Unspielbar.


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