Login

Passwort vergessen?

Konto erstellen


< zurück

Zelda II: The Adventure of Link

Action Adventure

15.04.2009

Autor: Sebastian Jünemann

 

System: NES

Controller: Classic / GameCube / Wiimote

Erschienen: 1988

Preis: 500 Wii Points

Speicher: 31 Blöcke

 

 

Beschreibung:

 

Zelda II: The Adventure of Link kam 1988 als Nachfolger von The Legend of Zelda für das NES, das bereits eine große Beliebtheit bei den Nintendospielern erzielte, und sollte dessen Erfolg fortsetzen. In Europa erschien es 1989 und wurde wie bei seinem Vorgänger in englischer Sprache veröffentlicht.

 

 

Story:

 

Die Geschichte spielt direkt nach dem ersten Teil in Hyrule, wo der Held Link den Bewohnern beim Wiederaufbau des Landes nach Ganons Schreckensherrschaft hilft. Das Böse lässt den Frieden aber nicht sehr lange gewähren und verbreitet in Hyrule wieder Angst unter den Bewohnern. Neue Monster tauchen auf und selbst Link sowie die Soldaten des Königs sind trotz aller Mühen Widerstand zu leisten völlig machtlos. Eines Tages bemerkt der Held das Symbol des Triforces auf der Hand und wendet sich, um Antworten darüber zu halten, an Impa. Diese schaute mit entsetzen Augen auf das Symbol und geleitet Link in einen Raum, in dem eine schlafende junge Frau liegt.

 

Doch ist dies nicht Zelda, die Prinzessin aus Hyrule, sondern Prinzessin Zelda, die schon Jahrhunderte lang in einem Schlaf liegt. Schuld daran war ein Zauberer, der zu ihren Lebzeiten den Bruder der Prinzessin beeinflusste, Hyrule in die Verdammnis zu führen. Als sich die Prinzessin dagegen stellte und vom Zauber in diesen Tiefschlaf gebracht wurde, kam der Bruder wieder zur Besinnung. Er schämte sich dafür, was er getan hatte und ließ auf Befehl die Prinzessin in diesem geheimen Raum beilegen, bis sie eines Tages erwacht.

 

Alle nachfolgenden Prinzessinen sollten von nun an den Namen Zelda tragen. Das Auftauchen der Monster hängt mit der Kennzeichnung Links als Auserwähltem zusammen und der Friede kann nur durch das Brechen des Fluches wiederhergestellt werden. Um dies zu schaffen, bekommt er von Impa eine Karte, auf der sechs Paläste verzeichnet sind. In diesen müssen die sechs Kristalle für den Palast der Weisheit besorgt werden, um das Triforce der Weisheit zu erlangen, womit der Fluch gebrochen werden kann. Ein harter Weg steht Link bevor...

 

 

Spielweise:

 

Im Gegensatz zu den anderen Zelda-Titeln ist die Spielweise bei Zelda II komplett anders aufgebaut. Anstatt aus der typischen Vogelperspektive der älteren Zeldateile, besteht das Hauptabenteuer aus Jump 'n Run-Einlagen, die man gut aus Titeln mit der anderen Figur von Nintendo namens, wie nicht anders zu erwarten, Super Mario, kennt. Die Vogelperspektive gibt es nur noch bei der Weltkarte, auf der zwischen verschiedenen Orten gewechselt werden kann. Weitere Neuerungen sind Lebens- und Magiebalken, die den typischen Herzcontainer ersetzen, und der Einsatz von Magie für zum Beispiel höheres Springen oder Heilung. Auch die Möglichkeit, mit den Bewohnern Hyrules zu sprechen hat gegenüber dem Vorgänger Fortschritte gemacht

 

 

Technische Beurteilung:

 

Zelda II ist grafisch gesehen für die heutige Zeit gesehen ziemlich schwach auch wenn die Grafik gegenüber Teil 1 besser ist und die Figuren weniger pixlig sind. Die Sounds sind eher beschränkt bis auf ein paar Sounds, die zwar einen guten Klang haben aber denoch aus anderen Zeldaspielen, was man unter den Zeldaspielen eigentlich kennt, nicht erkennbar sind.

 

 

Steuerung:

 

Die Steuerung besteht beim Jump 'n Run aus gehen, springen und kämpfen. An manchen Stellen hakt die Steuerung ziemlich, was neben dem hohen Schwierigkeitsgrad noch dazu kommt. Aber mit viel Geduld beim Einspielen kommt man damit zurecht.

Fazit

Wie ich mich dem Großteil der Fans anschließen kann, ist Zelda II: Adventure of Link aufch für der schwächste Titel der Reihe, allein schon wegen dem ungewohnten Gameplay gegenüber den anderen Zelda-Spielen. Zudem gibt es im Spiel Stellen, wo Speichermöglichkeiten in engeren Abständen besser wären und man eher mit Glück dadurch kommt, zumal ich aus persönlicher Erfahrung sagen kann, dass es viel Geduld erfordert, bis man an dem Spiel Spaß findet. Die Idee mit dem Zaubern und Leveln dagegen hat mir als Rollenspieler sehr gut gefallen, aber leider ist das nur der einzige positive Kritikpunkt.

Grafik

gut

Sound

ok

Steuerung

ok

Spielspaß

schwach

60%

Singleplayer

-

Multiplayer

Release

1988

Developer

Nintendo

Publisher

Nintendo

Nintendo Points

500

USK Freigabe

ohne Altersbeschränkung

Anzahl Spieler (Lokal)

1


Aktuell auf 10doTV

10do Show

Oktober-Ausgabe: Die Metroid-Reihe

RSS-FeedDie 10do Show in iTunes