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N-Zyklopädie

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Willkommen in der wilden Welt (9)

30.04.2006

Autor: Mario Kablau

 

Erlebnisse³

 

Nach einer knapp einwöchigen Pause melde ich mich heute mit meinem neunten Tagebuch-Eintrag zurück. In diesen Tagen habe ich ziemlich viel erlebt und dementsprechend viel zu erzählen:

 

Die erste große Erlebnisreihe fand auf der NCON V in Bad Münstereifel am letzten Wochenende statt. Dort war Animal Crossing eins der Highlights und der am meisten gespielten Spiele. Als ich am Freitag ankam und alles aufgebaut hatte, machte ich meinen DS an und verlies mein Dorf, um ein nahe gelegenes Dorf (also über W-Lan) zu besuchen. In diesem Modus kann man auch ohne Freundescodes andere Leuten besuchen gehen. Auf der Liste standen etwa 5 Einträge, so dass ich mich spontan gar nicht entscheiden konnte, wohin ich gehen sollte. Ich sah mich also ein wenig im Raum um, um jemanden zu finden, der gerade mit seinem DS spielte:

 

 

 

Das war zwar nicht so ganz einfach, aber zum Glück saß Manuela fast direkt neben mir und so besuchte ich ihre B.Q. City. Und spontan kam ich mir wieder ziemlich klein vor, denn mein Dorf machte lange nicht so viel her, wie ihres und auch meine Wohnung war noch mindestens zwei Stufen kleiner. Da ihre Heimfrucht nicht Äpfel sind, konnte ich meinen gesamten Bestand verkaufen und war um knapp 10.000 Sternis reicher. Und so ging es dann das ganze Wochenende, denn die eigene Frucht kann man in anderen Dörfern viel teurer verkaufen, als im eigenen.

 

Manuela erzählte mir auch, dass sie eine rote Rübe hat, wie ich auch. Sie hätte ihre gerade für 8.000 Sternis verkauft. Ich wollte jedoch noch bis Samstag warten, damit sie eine Woche zum wachsen Zeit hatte. Am nächsten Tag erntete ich sie dann also und verkaufte sie bei Nook für 16.000 Sternis! Zur Erinnerung: Ich habe sie für 1.000 gekauft! Eine Woche täglich gießen hat als den Wert vervielfacht. Dummerweise habe ich es am Sonntag verpeilt, mir neue zu kaufen, aber diese Woche mache ich das auf jeden Fall.

 

Denn Geld kann man schließlich immer gebrauchen. Auch wenn ich auf der NCON jede Menge davon gesammelt und gerade den dritten Kredit abbezahlt habe, kommt mir meine Bude dennoch viel zu klein vor. Ich habe mittlerweile knapp 30 Gyroiden (Holzfiguren) gesammelt und weiß einfach nicht mehr, wohin damit. Vor einer Weile habe ich mir dazu eine Vitrine gekauft, damit ich ein bisschen Kram lagern kann, um meine Taschen etwas zu erleichtern. Als die voll war, kaufte ich mir eine zweite. Das hat aber leider nix gebracht, denn egal wie viele Schränke man aufgestellt hat, mehr als sechs mal 15 Ablageplätze kriegt man nicht. Oder kurz gesagt: Egal welchen Schrank ich öffne, es ist immer derselbe Innenraum. Blöd...

 

Aber zurück zum Geld. Ich hatte euch vor einer Weile von dem geheimen Baum erzählt. Der ist mittlerweile auch fertig und es hat tatsächlich funktioniert, wenn auch nicht so toll, wie ich erhofft hatte. Der Trick ist dabei folgender: Kauft man sich eine zweite Schaufel und vergräbt sie eine Nacht lang im Boden, hat man am nächsten Tag eine goldene Schaufel. Mit dieser vergräbt man dann einen bestimmten Geldbetrag und es wächst daraus ein Baum. Und zwar ein Geldbaum! Nach ein paar Tagen ist er ausgewachsen und in ihm befinden sich dann alle paar Tage 100 Sternis, wenn man dran schüttelt. Für meine 1.000, die ich vergraben habe, hätte ich zwar etwas mehr erwartet, aber mittlerweile habe ich das Geld schon wieder rausgeholt:

 

 

 

Was ist noch passiert? Durch meine häufigen Einkäufe bei Nook, hat sich der Laden immer weiter vergrößert und nennt sich mittlerweile HyperNook. Nun kann ich auf zwei Etagen einkaufen und dabei auf eine sehr große Auswahl zurückgreifen. Unten gibt es Pflanzen und Items und oben befinden sich Möbel, Teppiche und Tapeten. Aber ein besonderer Clou ist der Friseur im Erdgeschoss. Dort kann man sich für 3.000 Sternis einmal am Tag einen neuen Haarschnitt verpassen lassen. Wobei sich nicht nur der Schnitt ändern kann, sondern auch die Farbe.

 

Um den Look auszuwählen, muss man der Pudel-Friseurin ein paar Fragen beantworten und schon geht es los. Mein erster Versuch ist gründlich in die Hose gegangen. Nicht nur der Schnitt war blöd, sondern auch noch die Farbe: Rosa! Und das für einen Kerl wie mich... Also bin ich heute direkt wieder hin und habe mich erneut umstylen lassen, diesmal die Fragen aber mit etwas mehr Bedacht beantwortet. So sehe ich jetzt aus, wobei die Schnauzbart-Brille ein Versuch ist, mich an mein Vorbild (Super Mario) anzunähern. Deshalb auch das Super Mario T-Shirt:

 

 

 

Dank eines Kredites meiner großzügigen Freundin, konnte ich heute auch noch meine Schulden bei Nook abbezahlen, so dass ich nun endlich ein weiteres Stockwerk an mein Haus angebaut bekomme. Morgen wird es fertig sein, und ich werde in meinem nächsten Tagebuch-Eintrag darüber berichten. Heute bin ich aber erstmal (mehr oder weniger) Schuldenfrei:

 

 

 

Bis bald!


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