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The Legend of Zelda: Twilight Princess Tagebuch - Tage 4-6

18.12.2006

Autor: Mario Kablau

 

Tag 4 (Spoiler: Bis zum vierten Dungeon)

 

Ein unerwartetes Opfer

 

Wie in meinem letzten Eintrag versprochen, berichte ich heute von der ersten, wirklich großen, unerwarteten Wendung im Spiel. Nachdem Midna vom Schattenkönig schwer verwundet wurde, bringt Link sie so schnell er kann zu Zelda. Dort erfährt er, dass er sich das Master-Schwert aneignen muss, um eine Chance gegen das Böse zu haben. Dieses befindet sich im heiligen Hain, den man von Links Heimatwald aus erreichen kann.

 

Nachdem Zelda alles erzählt hat, was sie zu sagen hatte, ist Midna kurz vor dem Ende ihrer Kräfte. Sie wünscht Link alles gut und bestärkt ihn darin, dass er es von nun an auch alleine schaffen kann. Doch das sieht Zelda wohl anders, denn sie setzt die letzte Kraft ein, die sie noch hat, um Midna zu heilen und löst sich in Luft auf. Zu diesem Zeitpunkt weiß man nicht sicher, was mit der Prinzessin geschehen ist und ob wir sie jemals wieder sehen werden. Doch am wichtigsten ist zurzeit, dass Midna wieder voll da ist und das die beiden nun genau wissen, was sie zu tun haben. Also machen sie sich auf den Weg zu Links Heimatwald und finden dort den Weg in den Heiligen Hain.

 

Dort angekommen, stellt der erfahrene Zelda-Spieler spontan fest, dass die Ruinen in einer sehr mysteriösen Art und Weise an vergangene Zelda-Spiele erinnern. Und schließlich bekommt man es zu Gesicht: Das Master-Schwert auf einer Waldlichtung inmitten der mysteriösen Ruinen. Link nähert sich dem Schwert, legt seine Hände an und zieht es aus dem Stein. Erneut triumphale Musik während der Held das Schwert in die Luft hebt und danach erste Schwünge ausführt. Eine der schönsten Szenen im ganzen Spiel, auch wenn sie mir etwas zu kurz war. Ein bisschen mehr Drumherum und ein paar Szenen in Zeitlupe und ich hätte noch mehr Gänsehaut gehabt.

 

 

Video zu dieser Szene

 

Mit dem Schwert in Links Besitz, bittet Midna den Helden ein weiteres mal um Hilfe. Er soll den Schattenspiegel finden, allerdings weiß Midna nicht, wo dieser sich befindet. Nach ein paar Nachforschungen findet er heraus, dass er ihn in der östlichen Wüste suchen muss. Mit dieser Information und ein bisschen Hilfe von einer cleveren Truppe Hylianer findet er die Wüste und begibt sich in den dortigen Tempel.

 

 

Geister und Sand

 

Dieser Tempel ist wirklich eine Wüste. Nicht nur, dass ein Großteil des Bodens aus Sand ist, es gibt auch noch gefährlichen Treibsand, in dem Link schnell sein Ende finden kann, wenn man nicht aufpasst. Hat man die ersten Hürden genommen und endlich den Hauptraum des Tempels erreicht, werden Erinnerungen wach: Hier befinden sich vier Geister, die vier Lampen im Raum auslöschen und nun gefunden werden müssen, damit die Lampen wieder brennen und Link weiter kommen kann. Eine sehr ähnliche Aufgabe galt es bereits im Geistertempel bei „Ocarina of Time“ zu lösen. Hier funktioniert das Ganze jedoch ein wenig anders, denn nun kann Link als Wolf die Fährte der Geister aufnehmen und somit sind ihre Verstecke nicht ganz so offensichtlich, wie bei der „Vorlage“.

 

Hat er die Geister gefunden, erreicht er bald den Zwischenboss dieses Tempels und bekommt von ihm das erste wirklich neue Item im Spiel: den Gleiter. Er hat zwar schon vorher Items bekommen, allerdings kannte man diese alle schon aus Vorgängern. Mit dem Gleiter ist es ihm nun möglich, auf Schienen an der Wand entlang zu fahren, um somit durch die wirklich eng verwinkelten Räume vorwärts und aufwärts zu kommen.

 

 

Dieses Item ist in eine der ganz großen Innovationen im Spiel, denn es ermöglicht Rätsel, die man bisher nicht machen konnte und geben dem Spiel eine Prise Action und Geschicklichkeit, denn es ist nicht immer leicht und direkt ersichtlich, welchen Weg man fahren muss. Unterm Strich ist dieser Tempel einer der großartigsten, die es in diesem Spiel und in einem Zelda-Spiel überhaupt gibt, denn er verbindet sehr gekonnt Altbekanntes und völlig Neues und bietet jede Menge Überraschungen und knifflige Rätsel.

 

Noch genialer als der Gleiter und die Krone des tollen Tempels ist der Bosskampf, der natürlich den Gleiter voraussetzt. In zwei knackigen Stufen muss man zeigen, dass man mit dem neuen Item gut umgehen kann und zeigen, dass man auch als erfahrener Zelda-Spieler nicht vor Neuheiten zurückschreckt. Dieser Bosskampf ist einer der drei besten im ganzen Spiel. Auf die anderen beiden, die noch ein bisschen besser sind als dieser hier, werde ich später eingehen, denn es fehlt noch viel, bis Link sie zu Gesicht bekommen wird. Nach diesem Tempel kann sich wirklich niemand mehr beschweren, dass das Spiel außer besserer Grafik und einer größeren Welt nichts Neues zu bieten hat, denn das stimmt einfach nicht.

 

 

Video zur ersten Phase / Video zur zweiten Phase

 

Jedoch ist der Gleiter nicht das letzte innovative Item, sondern ganz im Gegenteil, das erste in einer Reihe von genialen Neuheiten. Doch darauf werde ich, genau wie auf die bahnbrechende Szene auf dem Dach des Tempels, erst beim nächsten Mal eingehen. Es wird etwas passieren, dass dem Spiel etwas hinzufügt, worauf viele wohl gewartet haben. Außerdem wird Link dann seine nächste Aufgabe klar werden und das eigentliche Abenteuer wird beginnen.

 


 

Tag 5 (Spoiler: Bis nach dem fünften Dungeon)

 

Gut und Böse

 

Nachdem ich euch beim letzten Mal davon berichtet habe, wie Link in dem bisher besten Tempel des Spiels an ein innovatives Item gekommen ist und das Dach des Wüstentempels erreicht hat, beginnt nun ein neuer Abschnitt im Spiel. Midna hatte Link gebeten, den Schattenspiegel zu finden, damit sie gemeinsam ins Schattenreich gehen und den Schattenkönig bekämpfen können. Dieser Spiegel soll sich auf dem Dach des Tempels befinden. Doch als sie dort ankommen, stellen sie erschrocken fest, dass der Spiegel kaputt ist und nur noch ein kleiner Rest in der Fassung sitzt.

 

In einer genialen Zwischensequenz wird den beiden erzählt, dass der Spiegel von einer dunklen Macht zersplittert wurde. Einer Macht, die nur ER besitzt. ER mit dem Namen Ganondorf... Wie sollte es auch anders sein? In der darauf folgenden Szene wird gezeigt, wie Ganondorf vor langer Zeit versucht hat, Hyrule unter seine Herrschaft zu zwingen und dabei gescheitert ist und ins Schattenreich verbannt wurde. Endlich gibt es einen Ganondorf im Spiel, der nicht nur böses tut, sondern auch noch richtig böse aussieht. Ein furchteinflößender, dunkler Charakter, der mit dem Triforce der Macht gesegnet ist und somit über göttliche Kräfte verfügt, die er für seine dunklen Zwecke einsetzt.

 

Diese Zwischensequenz hebt das Spiel noch ein paar Spannungsebenen nach oben, denn nun ist klar, dass es Ganondorf war, der den Schattenkönig zu seinen Kräften verholfen hat und der damit für das Übel in Hyrule verantwortlich ist. Doch seht selbst, wie atemberaubend diese Szene gemacht ist und damit ein weiteres Mal Gänsehaut pur liefert.

 

Video zu dieser Szene

 

Der Spiegel ist zwar zertrümmert, doch nur der wahre Herrscher des Schattenreiches kann ihn endgültig zerstören. Da der Schattenkönig vom Volk nicht als solcher akzeptiert ist, müssen die Bruchstücke also noch zu finden, und der Spiegel damit zu retten sein. Die Weisen, die den Spiegel bewachen, berichten Link und Midna, wo sie die Bruchstücke finden werden und daraufhin machen sich die beiden auf den Weg in Richtung Schneeberge.

 

 

Schnee und Eis

 

Nachdem Link eine Weile damit beschäftigt war, den Weg zu den Schneebergen zu finden und den dort herrschenden Schneesturm zu überlisten, kann er sich endlich auf den Weg machen. Dieser Bereich in Hyrule hält wirklich, was er verspricht: Das Wetter ist richtig unangenehm und ein großer Sturm treibt sein Unwesen. Man kann so gut wie gar nichts erkennen und würde – hätte man nicht das Gespür des Wolfes – hilflos durch die fast unendlichen Weiten irren. An diesem Teil zeigt sich ein weiteres Mal, wie wichtig eine dichte Atmosphäre für ein solches Spiel ist. Man bekommt nicht nur einmal Gänsehaut wegen der unglaublich bedrückenden Enge des Bereiches. Und das, obwohl man eigentlich ziemlich viel Platz hat. Alleine durch den Schneesturm, die passenden Soundeffekte und die ständig auftauchenden Schneewölfe, bekommt man echte Platzangst. Einfach unglaublich, wie toll diese Szene gelungen ist.

 

Hat man den Gipfel schließlich erreicht, dann trifft man dort auf den Schneemenschen, der sich große Sorgen um seine Frau macht, die schon längere Zeit mit einer Krankheit zu kämpfen hat. Und erneut trumpft das Spiel durch einen sehr unerwarteten Aspekt auf, denn um zum Anwesen des Schneemenschen zu kommen, muss man ihm auf einer Eisscholle (die als Snowboard herhalten muss) auf einer Piste hinterher fahren. Diese immer wiederkehrenden und sehr abwechslungsreichen Elemente lockern das Spiel unglaublich auf und machen darüber hinaus auch noch großen Spaß. Diese Abfahrt kann man später auch immer wieder fahren und dann sogar direkt gegen diverse Leute antreten.

 

 

Nach der Abfahrt ist Link endlich am nächsten Dungeon angekommen: Dem Schneepalast. Dort schickt ihn die Frau des Schneemannes quer durch die verschiedenen Zimmer, damit er den Schlüssel für das Schlafzimmer für sie wiederfinden kann, denn dort soll sich die Spiegelscherbe befinden. Doch leider stellt sich das als sehr komplex heraus, denn die Frau kann sich nicht wirklich erinnern, wo sie den Schlüssel hingetan hat, so dass Link immer wieder auf eine falsche Fährte gelockt wird. Nach ein paar Fehlversuchen gelangt er dann endlich an die richtige Stelle, jedoch nicht, ohne vorher auf einen grandiosen Zwischengegner zu treffen, der Link in einem sehr engen Raum mit einem riesigen Morgenstern bedroht.

 

 

Nachdem dieser Kampf gemeistert ist, erscheint keine Truhe mit einem neuen Item, wie man es sonst erwarten würde. Es kommt viel besser: Der gigantische Morgenstern bleibt liegen und Link kann ihn aufheben und selbst einsetzen.

 

 

Ein weiteres nagelneues Item ist nun in seinem Besitz, mit dem man große Eisblöcke zerstören, schwere Dinge anstoßen und weit entfernte Gegner besiegen kann. Erneut etwas, womit ein erfahrener Zelda-Spieler wohl nicht gerechnet hat und etwas, dass die Puzzle-Möglichkeiten im Spiel nochmals auf einen noch höheren Level hebt. Darum ist auch dieser Tempel einer, der viel mehr bietet, als alle bisherigen. Selbst Personen, die schon seit Jahren Zelda-Spiele spielen, müssen wieder ganz neu nachdenken und sich auf andere Dinge einstellen. Es ist unglaublich, wie viel Frische ein paar geniale Items in ein Spiel bringen können.

 

Natürlich benötigt man den Morgenstern auch im Bosskampf der Schneevilla. Doch dort trifft man nicht auf einen Bösewicht, wie man ihn erwartet hätte. Es ist die Frau des Schneemenschen, die von dem Schattenspiegel verbannt wurde und auf einmal Link angreift.

 

Video zur ersten Phase / Video zur zweiten Phase

 

Wieder ein Punkt, der zeigt, dass man in diesem Spiel mit allem rechnen muss. Nachdem sie bezwungen und der Frieden im Haus wiederhergestellt ist, gehört dem Helden endlich der erste Spiegelsplitter und er macht sich nun auf den Weg, den zweiten zu finden, der sich im heiligen Hain befinden soll. Dort erwartet uns die nächste große Überraschung, die grandiose Erinnerungen wach werden lässt und erneut einen unerwartet innovativen Dungeon bieten wird. Davon werde ich beim nächsten Mal berichten!

 


 

Tag 6 (Spoiler: Bis nach dem sechsten Dungeon)

 

Die Zeichen der Zeit

 

Nachdem Link und Midna es auf den Schneebergen geschafft haben, das zweite Bruchstück des Schattenspiegels zu finden, müssen sie als nächstes in den Heilen Hain zurück, um dort das dritte Teil zu suchen. Es ist gar nicht so lange her, dass die beiden dort waren. In diesem mysteriösen Wald haben sie das Master-Schwert gefunden, das den Fluch, der auf Link lag, kontrollierbar gemacht hat und im Kampf gegen den Schattenkönig unabdingbar ist. Nun suchen sie erneut den Wald auf, aber was kann sie dort schon groß erwarten? Mehr als eine Ruine aus sehr alter Zeit war dort nicht zu finden.

 

Doch natürlich hat dieser Ort mindestens ein großes Geheimnis, dass man beim ersten Besuch nicht hat lüften können. Hat man den Weg durch den geheimnisvollen Wald, der diesen heiligen Ort beschützt, gefunden, erreicht man erneut die Stelle, an der Link das Schwert aus dem Stein gezogen hat. Auf den zweiten Blick fällt auch auf, dass eine große Statue vor dem steht, was einmal der Eingang in die Zitadelle der Zeit gewesen sein muss. Wer Ocarina of Time kennt, dem ist dieser Ort mit Sicherheit ein Begriff, denn schon damals hat Link das Master-Schwert in dieser traumhaften Kirche gefunden und konnte dort durch die Zeit reisen. Doch heute sind, wie gesagt, nur noch Ruinen aus der längst vergangenen Zeit davon übrig.

 

Sobald Link den Stein erreicht, in dem das Schwert bis vor kurzem noch steckte, wird er einfach übermütig und steckt es an seinen alten Platz zurück. Dies scheint etwas zu bewirken, denn auf einmal ist die Statue am alten Tor verschwunden. Glücklicherweise kann er auch das Schwert wieder herausziehen, also nimmt er es mit und geht zurück zum Tor. Er stellt sich davor und auf einmal öffnet es sich. In einer wunderschönen Kamerafahrt durch die Ruinen und einmal um das Tor herum, sieht man, dass ein Hindurchgehen wohl nichts bringt, außer Link auf die andere Seite des Tores. Doch von vorne sieht man einen seltsamen grauen Schleier, der die Sicht durch das Tor unmöglich macht. Link fasst all seinen Mut zusammen und geht durch das Tor...

 

 

Vergangene Erinnerungen

 

Nach einer kurzen Atempause stellt man fest, dass das Tor wohl eine Art Zeitreise ermöglicht hat. Jedenfalls befindet sich Link nun IN der Zitadelle der Zeit, so wie sie vor einer Ewigkeit ausgesehen haben muss. Erfahrenen Spielern wird wiederrum die Musik sehr bekannt vorkommen, denn sie ist quasi identisch mit der äquivalenten aus dem N64-Hit. Auch die Architektur ist dieselbe geblieben nur sieht nun alles noch viel großartiger aus. Doch seht selbst:

 

Video zu dieser Szene

 

Das Video greift meinem Text schon ein wenig vor, aber ein Video kann den Eindruck einfach viel besser vermitteln als Worte. Jedenfalls hat Link nun, nachdem er das Schwert erneut in den Stein gesteckt hat, Zugang zum sechsten Dungeon erhalten, der auf meiner Rangliste den vierten Platz (gleich nach dem Wüstenpalast) einnimmt.

 

 

Im Wesentlichen muss sich Link in diesem, erneut extrem innovativen, Dungeon zunächst den Weg bis ganz nach oben erkämpfen und dort einen Zwischengegner bezwingen, um das dritte neue Item zu erhalten: Den Kopierstab. Mit diesem genialen Item kann man auf große Statuen feuern und diese damit zum Leben erwecken. Sie machen Link dann alles nach und gehen in dieselbe Richtung wie er.

 

 

Ausgestattet mit dieser antiken Waffe muss er nun wieder den Weg nach unten zurück finden und dabei einige Schlüsselstatuen an ihren vorgesehenen Platz lotsen. Natürlich stehen auf dem Rückweg viele andere Möglichkeiten offen, als noch auf dem Hinweg, denn die riesigen Statuen können Wege freilegen, die man vorher nicht betreten konnte. Hier zeigt sich zum wiederholten Male, dass das Spiel sehr viel mehr bietet, als die unmittelbaren Vorgänger, und dass sich die Entwickler wirklich Mühe gegeben haben, etwas wirklich Tolles zu erschaffen. Und das ist auf jeden Fall gelungen.

 

Natürlich erwartet Link, wenn er den Weg nach unten zurück gefunden hat, ein Bosskampf der den Kopierstab voraussetzt. Eine riesige Spinne läuft an der Decke herum und am Rand stehen gewaltige Statuen. Ob da ein Zusammenhang besteht? Auch hier habe ich wieder ein Video für euch, das den Bosskampf zeigt und ein weiteres Mal belegt, dass sich in diesem Spiel vieles geändert hat.

 

 

Video zum Endgegner

 

Nachdem dieser schwere Kampf nun auch überstanden ist, besitzt Link schon 3/4 des Schattenspiegels und steht kurz vor dem Ziel, die Schattenwelt endlich zu erreichen. Doch wer glaubt, dass auch 3/4 des Weges geschafft sind, der täuscht sich, denn es kommen noch einige unerwartete Dinge auf den Helden zu. Unter anderem sind die Kumulaner, die in der Himmelsstadt wohnen, die Link als nächstes besuchen muss, nicht das, was man sich unter einem antiken und weisen Volk vorstellt. Doch dazu mehr im nächsten Teil.

 

Weiter zu Tag 7 (Spoiler: Bis nach dem siebten Dungeon)


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