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N-Zyklopädie

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The Legend of Zelda: Twilight Princess Tagebuch - Tage 1-3

11.12.2006

Autor: Mario Kablau

 

Tag 1 (Bis zum ersten Treffen mit der Twilight Princess)

 

Willkommen in Ordon

 

Nachdem ich am Freitagmorgen gegen 1 Uhr die Konsole endlich ausgepackt, aufgebaut und eine Runde Tennis gespielt hatte, war für mich die Launch-Nacht noch lange nicht vorbei, sondern hatte gerade erst begonnen. Ich legte also das Spiel ein, auf das ich mich seit Ewigkeiten gefreut habe und schaute mir in aller Ruhe zunächst das Intro-Video und den Trailer auf dem großen Fernseher und mit Surround-Sound an. Schon dort gab es viele Gänsehaut-Momente, obwohl ich beide Videos schon unzählige Male auf dem PC gesehen habe, denn mit einem großen Bild, Klang von überall und der Wiimote in der Hand ist es ein ganz anderes Erlebnis.

 

Als es dann endlich losging und ich das erste Mal Hand an „meinen“ Link anlegen durfte, war ich endgültig begeistert. So toll und stilvoll der Vorgänger „The Wind Waker“ auch ist, „Twilight Princess“ spielt in einer ganz anderen Liga, denn durch den realistischen Look gibt es Gänsehaut-Szenen am laufenden Band, aber dazu später mehr. Zunächst muss man in der Einleitung des Spiels ein paar Tage in Ordon, dem Heimatdorf von Link verbringen uns seine üblichen Tätigekeiten ausführen. Während dieser ersten Stunden (ja, Stunden und nicht Minuten) im Spiel bekommt man einen ersten Eindruck, was man in diesem Meisterwerk geboten bekommt.

 

 

Doch es ist nicht die atemberaubende Grafik, die mich zu Beginn verzaubert hat und auch die tolle Steuerung mit Wiimote und Nunchuk nicht. Als allererstes ist mir die Musik extrem positiv aufgefallen. Obwohl es am Anfang noch recht still in Links Welt ist, war ich hin und weg, weil schon die ersten Melodien einfach traumhaft schön und genial gemacht sind. Aber natürlich hat mich auch die tolle Grafik verzaubert, allem voran die Mimik der Charaktere. Die Gesichtszüge sind unglaublich detailverliebt und sorgen dafür, dass man wirklich mitgerissen wird. Ganz besonders gilt das natürlich für Link, der wie nie zuvor in der Lage ist, Emotionen, wie Freude, Trauer oder Wut absolut glaubhaft darzustellen.

 

 

Von der tollen Umgebung wurde ich ebenfalls direkt bei der ersten Szene mitgerissen. Bäume bewegen sich, Licht fällt durch die Baumwipfel ein, die Schatten der Figuren bewegen sich in der Sonne, das Wasser sieht grandios aus und das Dorf ist so realistisch und detailverliebt, wie nichts, was ich bisher in einem Videospiel gesehen habe. Und dabei wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht, dass ich eigentlich noch gar nichts gesehen hatte, denn das Dorf ist nur ein winzig kleiner Teil des gesamten Landes und man bekommt am laufenden Band neue und noch prachtvollere Umgebungen geboten.

 

 

Man kann sich bei der Grafik kaum vorstellen, dass das Spiel für den GameCube entwickelt wurde. Die technische Unterlegenheit des Wiis im Vergleich zu den Konkurrenzkonsolen wird bei Zelda durch die Detailverliebtheit der Umgebung und Charaktere mehr als wettgemacht und beweist einmal mehr, dass die pure Power eines Systems nicht zwangsläufig für das stimmige Gesamtbild verantwortlich ist.

 

 

 

Nicht zuletzt liegt es auch an der neuartigen Steuerung, dass ich mich sofort eng mit Link verbunden fühlte. Während man bisher nur Knöpfe gedrückt hat, um den Helden zu steuern, kann man nun über den Pointer seinen eigenen Arm fast in seine Welt mit eintauchen lassen. Es fühlt sich vom ersten Moment an völlig natürlich an und da man an alle Neuheiten erst im Laufe des Spieles herangeführt wird, ist man auch zu keinem Zeitpunkt überfordert. Hierauf werde ich in den nächsten Tagen natürlich auch noch genauer eingehen, doch nun zurück zur Geschichte.

 

Es dauert natürlich nicht lange, bis der übliche Tagesablauf von Link gestört wird. Da er sein Pferd Epona ausversehen verletzt hat, wird Link von Ilya, einer Freundin aus dem Dorf, blöd angemacht und bekommt sein Pferd weggenommen. Und das, obwohl er damit eigentlich nach Hyrule reiten soll, um an einem Gespräch mit Prinzessin Zelda teilzunehmen.

 

Link läuft ihr also nach, schleicht sich auf Abwegen an Ilya und Epona heran und wird dann Zeuge eines Angriffes auf das Dorf. Er wird niedergeschlagen und bleibt ohnmächtig liegen, während die Angreifer Ilya entführen. Als Link aufwacht, rennt er los, um sie zu suchen, doch weit kommt er nicht. Wo früher der Ausgang des Dorfes in Richtung Hyrule lag, befindet sich nun ein großer Schatten, in den Link plötzlich gezogen wird.

 

 

Ein Wolf in der Schattenwelt

 

Kaum dort gelandet, passiert etwas sehr seltsames mit ihm. Er wird von Schatten umhüllt, schreit, fällt auf die Knie, verwandelt sich, verliert das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kommt, ist der Schrecken groß: Link ist nicht länger ein Mensch, sondern nun ein Wolf. Und als wäre das nicht genug, ist er auch noch eingesperrt. Doch zum Glück kommt ihm ein seltsam wirkendes Wesen zur Hilfe. Die zierliche Gestalt, die auf den Namen Midna hört, hilft dem immer noch verwirrten Helden, aus seinem Verließ zu entkommen. Sie verspricht Link, dass seine Fragen beantwortet werden, wenn er den Weg bis ins Schloss von Hyrule findet.

 

 

Als er das erste Mal das Gebäude, in dem er gefangen war, verlässt, sieht man, wie nahe er dem Schloss bereits ist. Doch er befindet sich nicht länger in der von Licht erfüllten Welt, die er kennt und liebt, sondern alles ist von Schatten umhüllt, seltsame Kreaturen laufen und fliegen umher und alles wirkt irgendwie falsch.

 

Nach ein paar Kämpfen und Klettereinlagen ist es endlich soweit: Link erreicht das sein Ziel und trifft im höchsten Raum auf eine in dunkler Kleidung gehüllte Frau, die sich dann als Prinzessin Zelda zu erkennen gibt. Während dieser Szene hat sich bei mir endlich wieder das Gefühl eingestellt, dass mich verlassen hat, als ich die letzte Szene in „Ocarina of Time“ auf dem N64 gesehen habe. Es war, als würden Link und Zelda das erste Mal seit ziemlich genau 10 Jahren aufeinander treffen. Die zwei, die schon so viel zusammen erlebt haben, die Träger vom Triforce der Weisheit und des Mutes, die Helden der Geschichte.

 

Zelda erzählt, wie es dazu kam, dass Hyrule nun im Schatten liegt, warum sich die Schattenwelt immer weiter ausbreitet und wer für dies alles verantwortlich ist. Links Aufgabe ist es nun zunächst, die Schatten aus Hyrule zu vertreiben und gewisse Gegenstände zu sammeln, um damit gegen den Verantwortlichen vorzugehen.

 

Im nächsten Teil des Tagebuches werde ich dann auf die Suche nach diesen Gegenständen eingehen und euch ein paar weitere Szenen vorstellen, die mich besonders mitgerissen haben. Und ihr könnt sicher sein: Es werden von Tag zu Tag mehr!

 


 

Tag 2 (Spoiler: Bis zum zweiten Dungeon)

 

Licht und Schatten

 

Nachdem Link nun weiß, dass er drei Gegenstände finden muss, um gegen den Verantwortlichen der Misere in Hyrule vorzugehen, hat er einen Plan, was zu tun ist. Doch zunächst muss er es schaffen, wieder zum Menschen zu werden. Dazu ist es nötig dem Lichtgeist im ersten Gebiet zu seiner alten Kraft zu verhelfen und dafür muss er das Licht zurück in den Wald von Phirone bringen, also macht er sich auf die Suche nach den Lichttränen.

 

 

Während dieser ersten Zeit in der Schattenwelt merkt man schnell, dass sie das genaue Gegenteil von Hyrule ist: Kaum Licht, trübe Farben, merkwürdige Partikel in der Luft und schief klingende Musik. Nachdem man sich zunächst in Ordon an einer sehr farbenfrohen und lebendigen Welt erfreuen durfte, sieht man nun etwas, dass aus einem sehr düsteren Film stammen konnte. Gepaart mit der gruseligen Musik bekommt man hier leicht eine Gänsehaut; diesmal jedoch aus Angst. Auch in der Schattenwelt ist der Funke direkt auf mich übergesprungen, so dass ich mich wie gefesselt in der Dunkelheit fühlte.

 

Nachdem Link alle Tränen gefunden hat, erwacht der Lichtgeist, vertreibt die Dunkelheit aus Links Heimat und verwandelt den Helden zurück in einen Menschen. Nun muss er sich in den Waldtempel begeben, um den ersten der drei Schattenkristalle zu finden. Kaum ist der erste Dungeon (bekannt aus der Demo der GameCube-Version auf der Games Convention 2005) gemeistert und der Boss bezwungen, ist ein Drittel der Suche bereits beendet und Link verlässt das erste Mal seinen Heimatwald.

 

 

Kaum habe ich das Gebiet verlassen, und sah die Form der Landkarte, war mir klar, wo ich mich befinden musste. Natürlich ahnte ich zu der Zeit noch nicht, dass der angezeigte Teil nur ein Bruchteil der gesamten Welt ist. Ein paar Schritte durch den engen Gang und auf einmal lag sie vor mir: Die Ebene von Hyrule. In der atemberaubenden Kamerafahrt über die Fläche merkte ich, dass ich bisher noch gar nichts gesehen hatte und hatte erneut ein wahres Gänsehauterlebnis. Die Weitsicht ist einfach grandios, die Hauptmelodie ein wahrer Geniestreich und der Realismus unglaublich.

 

Doch das Bild hatte auch eine dunkle Seite: Die Schattenwelt bedeckt einen Großteil der Ebene, so dass es nicht möglich war, großartig herumzureiten und die Welt zu erkunden. Dennoch nahm ich mir die Zeit und schaute mir jeden Winkel ganz genau an, denn es ist einfach unbeschreiblich, wenn man einfach nur über die Ebene reiten kann, der Musik lauscht und dem Verlauf der Sonne folgt. Auch viele Stunden später im Spiel mache ich das immer noch gerne.

 

 

Feuer und Eisen

 

Nachdem ich mich ausführlich umgesehen habe und mich dazu entschlossen habe, dass nun die Geschichte so langsam richtig in Fahrt kommen muss, bin ich in Richtung Feuerberg geritten und traf in Kakariko den zweiten Lichtgeist Hyrules. Auch hier musste ich zunächst den Tiegel des Lichts füllen, um den Schatten zu vertreiben. Danach konnte ich mir das Dorf, was mich schon in „Ocarina of Time“ begeistert hat, im Licht genauer unter die Lupe nehmen. Auch hier war ich durch die unglaubliche Detailverliebtheit und die atemberaubende Musik wahrlich hingerissen. Das Dorf ist in einer Felsspalte am Fuße des Feuerberges gebaut und wirkt fast wie aus einem Western-Film.

 

 

Aber die nächste Aufgabe wartet bereits, also machte ich mich auf den Weg zur Spitze des Feuerberges, um herauszufinden, warum die Goronen den Menschen in letzter Zeit sehr feindlich gegenüberstehen. Dazu musste ich zunächst die Kunst des Ringkampfes erlernen, damit ich mir beim Vertreter des Oberhauptes des stolzen Volkes Respekt verschaffen konnte. Danach durfte ich in ihren Tempel, um zu versuchen, den Fluch von ihrem Anführer zu nehmen.

 

Auch dieser zweiten Dungeon kennt man bereits, wenn man eine der unzähligen Demo-Versionen gespielt hat. Der Feuertempel hat mich vor allen Dingen durch die riesigen Räume, die wirklich gefährlich aussehende Lava und die dreidimensionalen Rätsel verblüfft. Zieht man Link seine Eisenstiefel an, dann kann er an bestimmten Stellen, an der Wand und sogar unter der Decke laufen. Dies ist etwas, was es in einem Zelda-Spiel bisher gar nicht gab und damit waren meine letzten Zweifel beseitigt, dass das Spiel eigentlich nur ein gut aussehender Aufguss der alten Teile sein sollte.

 

 

Man trifft zwar viele alte Bekannte und besucht Orte, die man in anderen Spielen schon gesehen hat, aber durch die Fülle an Neuheiten und die schiere Größe der Welt stellt sich in Links neustem Abenteuer ein Gefühl ein, dass ich bisher nicht kannte: Ich bin mitgerissen und will wissen, welche Ausmaße die Geschichte noch annimmt. Nach vielen spannenden Rätseln und einem knackigen Boss, der direkt aus dem ersten Herr der Ringe Film stammen könnte (Stichwort: Balrog), war auch der zweite Schattenkristall in meinem Besitz und ich kam zurück nach Kakariko. Dort ereignet sich dann eine der für mich genialsten Szenen im ganzen Spiel. Doch darauf werde ich beim nächsten Mal eingehen.

 


 

Tag 3 (Spoiler: Bis nach dem dritten Dungeon)

 

Mimik und Gestik

 

In meinem letzten Eintrag habe ich erwähnt, dass ich heute auf eine der besten Szenen im ganzen Spiel eingehen werde. Dabei meine ich nicht, dass diese besonders überraschend oder relevant für die Geschichte ist, sondern sie zeigt, wie wichtig eine gute Atmosphäre für ein Spiel ist:

 

Gleich nachdem Link dem Tempel auf dem Feuerberg hinter sich gebracht hat kehrt Frieden in Kakariko ein. Doch der hält nicht lange, denn ein Bösewicht reitet auf seinem Warzenschwein ins Dorf, schnappt sich einen von Links Freunden und reitet weg. Man hört das Wiehern eines Pferdes und sieht kurze Zeit später, wie Link auf Epona ins Dorf geritten kommt. Die Kamera fährt ganz nah an Link heran und zeigt sein Gesicht in Großaufnahmen, es ist von Wut durchzogen. Seine Augen zusammengekniffen, die Zähne zusammengebissen und ein Blick, der töten könnte. Dazu perfekt abgestimmte Musik und schon ist man mitgerissen und freut sich darauf, dem blöden Gegner den Hintern zu versohlen.

 

 

Womit wir sogleich bei einer weiteren sehr schönen Szene sind, die bereits in der ersten Demo des Spiels enthalten war. Nachdem Link die Schergen des Obermotzes beseitigt und ihm keinen geringen Schaden zugefügt hat, reitet dieser auf eine Brücke und es beginnt ein packendes Duell. Pferd und Warzenschwein rennen aufeinander zu und im Vorbeireiten schlägt Link zweimal mit seinem Schwert zu und der Gegner fällt in die Schlucht. Wieder Zeitlupe. Epona stellt sich auf ihre Hinterbeine und Link hebt das Schwert, so dass es vor der drohenden Schattenwelt glänzt. Dazu nun triumphale Musik, die den Spieler belohnen, dass er diesen harten Kampf gemeistert hat.

 

Video zu dieser Szene

 

In diesen beiden Szenen wird deutlich, wie viel Wert Nintendo bei diesem Spiel auf die Atmosphäre gelegt hat. Durch diese immer wieder vorkommenden Momente identifiziert man sich immer mehr mit Link und vergisst fast, dass man sich in einem Spiel befindet. Noch nie habe ich es erlebt, dass die Emotionen von Spielfiguren so mitreißend dargestellt waren.

 

 

Eis und Wasser

 

Nachdem diese Aufgaben erfüllt sind, macht sich Link auf den Weg, um den dritten Lichtgeist zu befreien. Erneut trifft er dabei auf alte Bekannte, die Zoras. Durch den Schatten ist ihr See eingefroren und die Zoras sind unter der Eisschicht gefangen. Link muss nun erneut die Lichttränen finden, um die Dunkelheit zu vertreiben, noch mal den Fluch zu bezwingen und den Hylia-See wieder mit Wasser zu füllen. Diese Suche ist die komplexeste von allen, denn die Tränen sind sehr weitläufig verteilt und man muss zwei Zwischengegner bezwingen, um alle zu bekommen. Außerdem muss er sich von einem riesigen Vogel durch eine Höhle tragen lassen und dabei vier Tränen einsammeln. Diesen Vogel steuert man durch drehen und kippen der Wiimote, was dem Spiel ein weiteres abwechslungsreiches Element hinzufügt.

 

Kaum ist diese Aufgabe erfüllt, kann sich Link in die Tiefen des Sees begeben und im Wassertempel nach dem dritten Schattenkristall suchen. Wie schon in den letzten Zelda-Spielen ist dieser mit Abstand der schwerste, was die Rätsel betrifft, denn man kann den Wasserstand verändern und eine große Treppe im Hauptraum drehen und damit auch die Fließrichtung des Wassers verändern. Im Nachhinein sind die Rätsel zwar alle sehr logisch, aber man kommt nicht immer sofort auf die richtige Lösung, so dass man immer wieder herum probieren muss, bis es letztlich klappt.

 

Hat man den Boss unter Wasser bezwungen, bekommt Link den dritten Schattenkristall und kann nun endlich in die Schattenwelt gehen, um sich dem bösen König zu stellen. Doch leider passiert ein Unglück, bevor es soweit kommt. Der Schattenkönig hat Link die ganze Zeit beobachtet und wartet nun auf ihn, als er aus dem Tempel zurückkehrt. Er verflucht ihn, schlägt ihn nieder und greift Midna böse an. Sie ist dem Sterben nahe und als Link wieder aufwacht, bittet sie ihn darum, sie zu Zelda zu bringen, denn nur sie wisse nun noch, wie es weiter geht. Also muss Link – nun wieder in Form eines Wolfes – zurück ins Schloß Hyrule, um die Prinzessin um Hilfe zu bitten. Doch das ist gar nicht so einfach, denn in Hyrule-Stadt ist ein Wolf natürlich nicht sonderlich willkommen, so dass er sich durch die Katakomben ins Schloss schleichen muss, um rechtzeitig das Zimmer von Zelda zu erreichen.

 

 

In der nun folgenden Szene geschieht die nächste sehr unerwartete Wendung, die ein für allemal zeigt, dass dieses Spiel nicht so berechenbar ist, wie viele denken. Doch davon berichte ich beim nächsten Mal.

 

Weiter zu Tag 4-6 (Spoiler: Bis nach dem sechsten Dungeon)


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