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Reviews: Nintendo Wii U

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Bayonetta 2

Action Adventure

22.10.2014

Zum Video-Test

Autor: Mario Kablau

 

 

Bayonetta ist wieder da!

 

Nach gefühlt ewiger Wartezeit, ist es nun endlich soweit: Der Nachfolger des wohl heißesten Hack & Slay-Titels kommt auf die Wii U – und zwar exklusiv. Etwas, das man vor ein paar Jahren noch nicht für möglich gehalten hat, ist damit tatsächlich wahr geworden. Nintendo veröffentlicht ein Spiel, das sich ausschließlich an erwachsene Spieler richtet. Es ist sexy, es ist schnell, es ist blutig, es ist wild, es ist abgefahren und es macht mörderisch Spaß. Willkommen bei Bayonetta 2!

 

Als vor ein paar Jahren der erste Teil des Hexen-Abenteuers auf der PS360 herausgekommen ist, war nicht nur ich spontan begeistert. Das Spiel verbindet die positiven Eigenschaften eines Hack & Slays mit vielen eher Genre-untypischen Dingen. So entsteht ein Gesamtpaket, das mich schon damals gefesselt hat – und jetzt setzen die Entwickler mit Teil 2 dem Ganzen die Krone auf. Der Nachfolge ist schöner, größer, schneller, abwechslungsreicher und vor allen noch heißer.

 

Es fängt schon damit an, dass Bayonetta, wie ein Engel gekleidet, durch die Straßen einer großen Stadt stolziert und dabei ihren alten „Freund“ Enzo herumkommandiert, wie nur sie es kann. Als dann plötzlich ein Angriff von Monstern stattfindet, geht es gleich in die Vollen. Man kämpft schon im ersten Kapitel vor einer brachialen Kulisse gegen epische Monster und setzt alle Vorzüge einer Hexe gekonnt ein. Ihr fragt euch, welche Vorteile eine Hexe hat? Nun ja, Bayonetta erfüllt eben nicht das typische Klischee einer Hexe mit Buckel, Warze und schwarzem Hut. Sie treffend zu beschreiben ist fast unmöglich, ich versuche es trotzdem mal: Endlos lange Beine, einen Hüftschwung bei dem selbst professionelle Geher (ich meine die Sportler) sich regelmäßig die Hüfte ausrenken würden und Kurven, die selbst einen Formel 1 Fahrer zum Schwitzen bringen. Kurzum: Sie ist heiß, sehr heiß.

 

Und damit ist auch klar, an wen sich das Spiel richtig: An klassische Gamer, die den ganzen Tag in ihrem dunklen Zimmer sitzen und nichts anderes tun als virtuelle Menschen zu töten, auf halbnackte Frauen zu starren oder irgendwelche abstrusen Armeen kontrollieren... Nein, natürlich nicht – aber auch! Bayonetta ist zwar von außen betrachtet ein sehr oberflächliches Spiel, das vor allem die eher niederen Reize ausspielt, aber hinter dieser Fassade steckt noch viel mehr, so dass sich auch alle anderen Gamer angesprochen fühlen dürfen. Und die haben im Zweifel noch mehr vom Spiel, weil sie eben hinter das Offensichtliche blicken können. Aber worum geht es im Spiel eigentlich?

 

 

Die Geschichte – Spoilerfrei auch für Teil 1!

 

Wer Teil 1 schon gespielt hat – das kann ich sonst übrigens nur empfehlen – der weiß, wem Bayonetta besonders wichtig ist und warum. Und als diese Person am Ende von Kapitel 1 zu Schaden kommt, macht sich Bayonetta auf den Weg, sie vor dem endgültigen Tod zu retten. Keine leichte Aufgabe, denn der Auslöser für diese Situation war sie irgendwie selbst, ohne jedoch zu wissen, was eigentlich passiert ist. Also macht sie sich auf den Weg an den Ort, wo sie diese Person retten kann. Doch das ist natürlich ein weiter Weg, denn es gibt nur einen einzigen Zugang zu diesem Ort: Hoch oben auf einem weit entfernten Berg.

 

Am Fuß des Berges angekommen trifft sie auf einen mysteriösen Jungen, der ähnliche Fähigkeiten hat wie sie selbst. Doch obwohl dieser sehr überheblich tut, steckt doch eine gewisse Ratlosigkeit in ihm. Und weil Bayonetta so eine herzensgute Hexe ist, begleitet sie ihn ein Stück des Weges, auch weil er ihr verspricht, ihr bei ihrem Problem zu helfen.

 

Auf der Suche nach der Rettung trifft Bayonetta natürlich mal wieder auf zahlreiche kleine und vor allem auch große Monster, die sich ihr in den Weg stellen. Warum sie das tun, ist am Anfang nicht so ganz klar, aber natürlich steckt da ein größerer Plan dahinter, der bereits in Teil 1 angedeutet wurde. Und wenn ich dann doch mal eine Sache spoilern dürfte – wer das nicht will, scrollt jetzt einfach zum nächsten Absatz: Die Frage, ob Bayonetta 2 ein Nachfolger oder ein Vorgänger ist, kann man ganz klar mit „beides“ beantworten. Im Prinzip bilden die beiden Spiele einen Kreislauf, der sich dem Spieler nur dann erschließt, wenn man Teil 1 auch kennt. Hat man den Vorgänger nicht gespielt, dann geht genau diese Erkenntnis verloren, was aber nicht schlimm ist. Auch so ist es ein sehr gutes Spiel mit einer fesselnden und spannenden Geschichte.

 

 

Gameplay: Schnell, schneller, Bayonetta!

 

Bei Bayonetta ist allerdings nicht nur die Geschichte gut und fesselt an den Controller, vor allem das Gameplay ist erste Sahne. Man steuert die Protagonistin über das GamePad mittels linkem Stick und nutzt die Aktions- und Schultertasen für verschiedene Angriffe. Neben den Genre-üblichen Kombos, die durch geschickte Tastenkombinationen ausgelöst werden, kommt es im Spiel aber besonders auf das Ausweichen an. Gegner machen nämlich relativ viel Schaden und wirklich überstehen kann man die vielen Kämpfe nur, wenn man den Angriffen geschickt ausweicht. Macht man das besonders gut, also im allerletzten Moment, dann aktiviert man damit die Hexenzeit. Bayonetta kann sich normal bewegen, die Gegner sind jetzt deutlich langsamer. So kann man dann besonders effektiv Schaden anrichten, bei manchen Gegnern geht es sogar quasi nur innerhalb der Hexenzeit.

 

Man muss also die Gegner beobachten, ihre Bewegungen vorhersehen und dann möglichst optimal darauf eingehen. Wenn man nur wild auf die Tasten haut, wird man nicht zum Ziel kommen, auch wenn man manchmal das Gefühl hat, dass man nur wild auf die Tasten haut. Das Spiel ist aber so geschickt entwickelt, dass man das gar nicht so genau merkt. Man lernt nach und nach neue Kombos und andere Möglichkeiten kennen und setzt die dann ganz automatisch immer sicherer ein. Die Gegner sind so gut programmiert, dass man im Prinzip gar nicht merkt, dass man immer mehr lernt und von selbst immer besser wird. Beim zweiten Durchgang aber, wird das ganz deutlich: Auf einmal sind die Gegner nämlich gefühlt sehr viel leichter. Das liegt aber nicht daran, dass die Hexe mehr Schaden macht, sondern daran, dass man automatisch im Laufe des Spiels immer besser wird, ohne es zu merken.

 

Und so hat man – wie auch schon in Teil 1 – oft das Gefühl, es spielt sich wie von selbst. Lässt man dann aber im letzten Kapitel einen Unerfahrenen ran, dann scheitert der schon an den normalen Gegnern. Das habe ich sogar durch einen kleinen Test selbst mal ausprobiert und es damit bestätigt. Und bevor jemand fragt: der Tester war auch ein erfahrener Gamer, daran lag es also nicht. Und es lag auch nicht daran, dass er nicht mit dem Spiel umgehen konnte, sondern einzig und allein daran, dass man ganz automatisch ein Gefühl entwickelt, was in welcher Situation am besten ist. Das an sich ist natürlich in Spielen ganz normal, aber bei Bayonetta so ausgeprägt wie bei keinem anderen Spiel. Und das gefällt mir richtig gut.

 

Um das Gameplay auch wieder etwas aufzulockern, gibt es wieder reichlich Abwechslung. Zwar sind es wesentlich weniger Rätsel geworden – die waren aber ohnehin in Teil 1 nicht das beste Feature – aber dafür gibt es insgesamt viel mehr. Neben einem Rennabschnitt und einer Passage in der Luft, ganz wie bei einem Shoot ‘em Up ist aber auch in den normalen Levels einiges drin. So gibt es noch viel mehr zu entdecken als im Vorgänger, viel mehr Buchseiten mit spannenden Hintergrundinfos sowie zahlreiche Schätze und Upgrades, für die man die Umgebungen sehr genau durchsuchen muss. Ebenso gibt es wieder ein paar geheime Abschnitte mit besonders starken Gegnern und dementsprechend tollen Belohnungen.

 

Viel mehr möchte ich zum Gameplay aber nicht verraten, nur so viel: Es gibt so viel Abwechslung, dass es keine Minute langweilig wird. Da ich euch aber die Überraschung vieler Dinge nicht nehmen will, findet es am besten einfach selbst heraus. Mein Gütesiegel hat das Gameplay aber ohne Einschränkung!

 

 

Technik, Steuerung und Umfang!

 

Grafisch ist das Spiel eine absolute Bombe. Es sieht atemberaubend aus. Schon die Demo zeigt die starken Kulissen sehr eindrucksvoll und auch, was die Gegner so drauf haben. Das Spiel ist unterm Strich aber noch mal deutlich besser als die Demo, die umfasst ja nur Level 1. Es gibt viel Abwechslung, die Passagen in der – ich nenne es mal spoilerfrei „dunklen Umgebung“ bieten noch mal eine ganz neue Facette und dabei läuft es von Anfang bis Ende butterweich. Die Texturen sind scharf, die Animationen weich und alles passt perfekt zusammen. Insgesamt ist Bayonetta 2 im Moment das mit Abstand hübscheste Spiel auf der Wii U.

 

Die Akustik ist genauso gut. Vor allem die Sprachausgabe, und dabei vor allem Bayonettas Stimme, ist richtig gut gelungen. Die Überheblichkeit, die ihr Charakter von Kopf über Brust und Po bis Fuß ausstrahlt, wird perfekt untermalt und haucht ihr noch mehr Leben ein. Aber auch die anderen Sprecher machen ihren Job sehr gut, nur der kleine Junge, den ich am Anfang mal erwähnt habe, gefällt mir gar nicht. Er kommt zwar im Spiel auch eher als hipper Kerl rüber, aber die Stimme ist mir dafür zu gekünstelt. Das ist aber nur ein kleiner Makel, der zu verkraften ist.

 

Die Musik begeistert mich ebenso. Die Situationen und Umgebungen werden toll und stets passend untermalt und somit bleiben hier keine Wünsche offen. Abwechslung gibt es auch genug, der Stil passt zum Spiel. Was will man mehr?

 

Die Steuerung ist – wie schon gesagt – erste Sahne. Alles geht wie von selbst, man hat die totale Kontrolle und muss aber dennoch einiges lernen, um das Spiel wirklich und wahrhaftig zu beherrschen. Genre-übergreifend habe ich noch kein Spiel gespielt, das eine so perfekt ausbalancierte und durchdachte Steuerung hat. Und ich habe schon so einige Spiele gespielt.

 

Neben der Möglichkeit, das Spiel per Tasten auf dem Gamepad zu bedienen, kann man Bayonetta auch per Touchpen steuern. Das geht auch gut von der Hand und ist vor allem in den beiden unteren Schwierigkeitsgraden eine gute Möglichkeit, um auch Einsteigern das Spiel schmackhaft zu machen. Mir persönlich gefällt es allerdings nicht so gut, es ist aber eine nette Idee, diese Möglichkeit zu bieten und damit eine Fähigkeit der Wii U aktiv zu nutzen.

 

Übrigens gibt es auch wieder verschiedene geheime Ziele im Spiel, für die man bestimmte Sache erledigen muss. Eine davon bedient sich wieder dem Klischee des klassischen Videospielers: [Spoiler, zum Lesen markieren]Man muss Bayonetta in Videosequenzen 15 Mal anfassen...[/Spoiler Ende]

 

Wie schon der Vorgänger, ist Bayonetta 2 auch kein Monster was den Umfang angeht. Nach ca. 10 Stunden ist man mit der Geschichte durch, hat dann aber längst nicht alles gesehen. Wenn man auf die Suche nach allen Geheinissen geht, alle Boni freischalten will und alles erreicht haben möchte, dann braucht man eher die doppelte Zeit, wenn nicht mehr. Wobei die letzten Schritte da echt schmerzhaft sind, weil man quasi perfekt sein muss, um dahin zu kommen. Aber es ist auf jeden Fall eine gute Herausforderung für diejenigen, die gerne genau dieses Stadium erreichen.

 

Und dann werden auch die Klischee-Spieler wieder bedient, denn wie schon im ersten Teil gibt es Kostüme für die Hexe – sogar deutlich mehr als in Teil 1. Und die alle zu haben lohnt sich auf jeden Fall. Aber auch hier möchte ich nichts spoilern.

 

 

Multiplayer!

 

Kommen wir zum Multiplayer-Modus. Im so genannten Hexen-Klimax kann man sich direkt mit anderen Spielern aus der ganzen Welt messen und dabei vor allem noch mehr Ringe sammeln, um damit weitere Extras zu kaufen. Diese Kämpfe sind keine wirklichen Duelle, sondern verbinden das mit- mit dem gegeneinander. Man tritt nämlich je Duell gemeinsam mit seinem Mitstreiter in sechs Runden gegen verschiedene Monster aus dem Spiel an und muss sie gemeinsam bezwingen. Wer am Ende aber die meisten Kombopunkte gesammelt hat, der bekommt einen Bonus oben drauf. Und wer nach den sechs Runden die meisten Punkte hat, der gewinnt das Duell. So einfach ist das.

 

Gegen welche Gegner man antritt, legt man dabei sogar selber fest. In Bayonetta 2 gibt es insgesamt 52 Verskarten zu finden, jede davon steht für einen bestimmten Kampf. Für zusätzliche Abwechslung sorgen verschiedene Schwierigkeitsstufen, die man direkt vor dem Kampf – abhängig vom eigenen Level – frei wählen kann. Jedes Duell sieht also komplett anders aus, weil man jedes Mal selbst entscheidet, gegen welche Gegner man kämpfen will. In der Auswahl sind neben normalen Gegnern auch jede Menge der fetten Bosse dabei. Die Karten schaltet man übrigens im Hauptspiel frei.

 

So ganz selbst entscheidet man aber natürlich nicht, denn der Mitspieler ist ja auch noch dabei. Die erste Verskarte wählt immer ein zufällig ausgewählter Spieler und danach hat der die Wahl, der in der Runde davor mehr Punkte gemacht hat. Wenn man also gut ist, dann kann man im Zweifel doch selbst bestimmen. Ist der andere besser, muss man nehmen, was der wählt.

 

Dank der reichen Boni, je höher die Stufe, desto mehr gibt es, macht der Modus nicht nur Spaß, er bringt auch was. Denn die Ringe, die man am Ende kassiert, kann man im Hauptspiel gar nicht so schnell verdienen. Von daher lohnt es sich auf jeden Fall, hier Zeit zu verbringen. Aber wie gesagt: Natürlich macht es auch Spaß. Ich habe zwar am Anfang etwas gebraucht, bis ich wirklich verstanden habe, was ich tun muss, aber dann ging es richtig ab.

 

Da man meist recht schnell einen Mitspieler findet, kann man sich so schon mal den einen oder anderen Abend um die Ohren schlagen. Dementsprechend finde ich es wirklich gut, dass die Entwickler einen Online-Modus in Bayonetta 2 eingebaut haben und ich freue mich schon auf Duelle mit euch. Mich erkennt man übrigens am Namen (wer hätte es gedacht): Mario_10do.

 

 

Vielen Dank an Nintendo für das Testmuster.


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Fazit

Bayonetta 2 ist nicht zu Unrecht so lange das Spiel gewesen, auf das ich mich am meisten gefreut habe. Es hat alle meine Erwartungen erfüllt und teilweise sogar übertroffen. Als Fan des Vorgängers muss man es einfach gespielt haben, aber auch sonst sollte man sich die Hexe nicht entgehen lassen. Die Geschichte ist spannend und schließt nahtlos an Teil 1 an, das Gameplay übertrifft den Vorgänger, die Technik hebt die Wii U auf ein neues Niveau und die Steuerung ist so wie sie in jedem Spiel sein sollte. Große Worte? Ja, aber es ist auch in meinen Augen ein großes Spiel, das man sich nicht entgehen lassen darf. Probiert es auf jeden Fall in der Demoversion aus, es wird euch mitreißen. Und dann kauft es euch, damit wir mehr von dem Kaliber bekommen. Danke.

Grafik

super

Sound

super

Steuerung

super

Spielspaß

super

91%

Singleplayer

81%

Multiplayer

Release

24.10.2014

Developer

Platinum Games

Publisher

Nintendo

USK Freigabe

16+

Anzahl Spieler (Lokal)

1



Neue Wertungsskala nun auch für Wii U-Spiele

Um gegen den stetig weiter ansteigenden Höhenflug der Noten anzugehen, haben wir uns für eine fixe Notenskala entschieden, die wir ab sofort nicht mehr nur beim 3DS, sondern auch bei Wii U-Spielen verwenden. Hier könnt ihr also nachlesen, was eine Note in Worten ungefähr bedeutet. Andere Konsolen bleiben außen vor, damit dort weiter Vergleichbarkeit gewährleistet ist, das folgende gilt also nur für den 3DS und die Wii U:

 

90-100 Prozent

Absoluter Ausnahmetitel, nahe an der Perfektion. Diese Wertung bekommen nur die wenigsten Spiele, die das Medium vorantreiben, neue Elemente etablieren oder einfach nur an der Perfektion kratzen.

 

80-89 Prozent

Sehr gute Spiele, die man gespielt haben sollte.

 

70-79 Prozent

Gute Spiele, die man sich als Genre-Fan nicht entgehen lassen sollte.

 

60-69 Prozent

Ebenfalls gute Spiele, die aber mit größeren Mängeln zu kämpfen haben.

 

50-59 Prozent

Durchschnittliche Spiele, die höchstens für Fans interessant sind.

 

30-49 Prozent

08/15-Kost, starke Mängel

 

10-29 Prozent

Katastrophale Spiele, die in allen Aspekten den Ansprüchen nicht gerecht werden.

 

0-9 Prozent

Unspielbar.


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