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Reviews: Nintendo Wii U

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The Wonderful 101

Action

23.08.2013

Autor: Mario Kablau

 

 

100!

 

Wer den Film "300" gesehen hat, der weiß, wie es ist, wenn eine begrenzte Anzahl an Soldaten gegen eine mehrere tausend Male größere Armee antreten. Doch bei The Wonderful 101 geht es nicht um eine Schlacht auf der Erde, sondern UM die Erde. Eine gewaltige Armada Außerirdischer, die Gethjerk, greifen eines Tages die Erde an. Jedoch findet dieser Angriff nicht zum ersten Mal statt, bereits zwei Versuche, ihren düsteren Plan umzusetzen, hat die fremde Macht vor vielen Jahren gestartet. Beide Male sind sie an den so genannten "Wundervollen" gescheitert, doch nun versuchen sie es ein drittes Mal.

 

Will Wedgewood, ein Lehrer an der Blossom City High, sitzt im Schulbus auf dem Weg zur Arbeit, als der Angriff beginnt. Der Spieler übernimmt die Kontrolle über den schüchternen Helden, der sehr viel von einem gewissen Clark Kent hat. Zunächst bringt er die Schüler im Bus in Sicherheit, dann offenbart sich sein Alter-Ego: Wonder Red. Dank eines Emblems kann er im Bruchteil einer Sekunde einen Superanzug anlegen, der ihm übermenschliche Kräfte gibt. Aber nicht nur das.

 

Mit diesem Anzug ist es auch möglich, sich mit anderen Wundervollen zu verbinden und so noch stärker zu werden. 100 dieser Helden gibt es auf der Erde, anfangs unterstützen den ersten Anführer aber nur eine Hand voll davon, der Rest muss erst mobilisiert werden, doch dazu später mehr. Jedenfalls kann Wonder Red dank der Unterstützung seiner Teamkameraden eine riesige Hand führen, die aus den anderen Wundervollen entsteht. Dazu muss der Spieler nur einen Kreis auf dem GamePad zeichnen und schon kann es losgehen.

 

Mit der Unite-Hand lassen sich Gegner dann viel besser vermöbeln als einfach nur von vielen Einzelpersonen. Und genau darauf baut ein Großteil des Spielprinzips auf. Recht schnell trifft man auf den zweiten Anführer, Wonder Blue, der die Fähigkeit hat, aus seinen Kollegen ein Schwert werden zu lassen. Das hat nicht nur eine größere Reichweite als die Hand sondern kann sich auch elektrisch aufladen und Strahlenangriffe der Gegner an den Absender zurückschicken.

 

Im Laufe des Spiels trifft man dann auf weitere Anführer, zum Beispiel Wonder Yellow mit seinem Hammer, Wonder Pink mit ihrer Peitsche oder Wonder Green mit seiner Pistole. Um nicht zu spoilern, belasse ich es bei diesen Beispielen und sage nur so viel: Es gibt noch jede Menge mehr Anführer und damit auch weitere Waffen, insgesamt sind es über 10 verschiedene Unite Morphs.

 

Diese setzt man in den Missionen logischerweise gegen die zahlreichen Gegner ein, um das zu tun, muss man sie vorher auf dem GamePad zeichnen. Für das Schwert braucht es eine Linie, für die Peitsche eine Schlangenlinie, für die Pistole einen Haken usw. Da die Figuren für die Waffen sehr einfach sind - und das bleibt im ganzen Spiel so - muss man den Blick dabei meistens nicht vom großen Bildschirm nehmen. Das wäre auch nicht sinnvoll, denn dann sieht man gar nicht, wie und wo man die Waffen aufbaut, denn während diesem Prozess, können die einzelnen Helden Schaden nehmen, was den Bau einer großen Waffe unmöglich macht.

 

 

Hohe Anforderungen, viel Abwechslung und fette Bosse!

 

Aber anders als man jetzt vermuten könnte, ist The Wonderful 101 kein stupides Action-Spiel, bei dem man nur blöd die Waffen zeichnet und dann wild auf den Knöpfen rum haut, um durch zu kommen. Nein, es ist viel mehr als das. Vor allem muss man in den Kämpfen gegen Gegner taktisch vorgehen, wenn man gut bewertet werden will. Das heißt: Waffen kombinieren, Schaden minimieren und das Ganze so schnell wie möglich. Je besser die Bewertung und je mehr Kombos man in einem Kampf macht, desto mehr Geld bekommt man. Außerdem gibt es am Ende jeder Operation noch mal Boni für gute Gesamtleistungen. Das verdiente Geld kann man dann in allerhand Extras stecken, die zusätzliche Möglichkeiten im Kampf bieten.

 

So lassen sich im Laufe der Zeit immer wieder neue Morphs kaufen, so zum Beispiel ein Pudding, mit dem man Angriffe abwehren kann oder eine Feder, mit der man ausweichen kann. Es gibt auch Morphs, mit denen man seine Energie wieder aufladen kann und vieles mehr. Dazu lassen sich die meisten davon später im Spiel noch upgraden, so dass zum Beispiel der Unite Pudding nicht nur Angriffe abwehrt sondern Stacheln bekommt, dank denen die Gegner bei einem Angriff auch noch selbst zu Schaden kommen.

 

Außerdem gibt es Extras, mit denen man mehr taktische Möglichkeiten bekommt. So lassen sich gewisse Rahmenbedingungen ändern, die Zeit in bestimmten Situationen verlangsamen, die Morphs beschleunigen und vieles mehr. Nicht zuletzt gibt es im Shop auch noch diverse Items zum Heilen und für Unterstützungsangriffe durch das Mutterschiff der Wonderful 100. Diese Items kann man übrigens auch selbst erstellen, wenn man in den Levels gut aufpasst, findet man Früchte, aus denen man dann im Menü Items erzeugen kann.

 

Also: Es ist schon mal klargestellt, dass es nicht auf stupides Rumgekloppe ankommt, sondern Taktik eine große Rolle spielt. Daneben gibt es aber noch weitere Dinge, die dafür sorgen, dass The Wonderful 101 sehr vielseitig ist. Man läuft nämlich nicht immer nur zu Fuß durch die Gegend, sondern steigt auch mal in Gefährte, mal einen Bohrer mit dem man sich durchs Gelände graben muss (wie in Boulder Dash), mal in ein Raumschiff mit dem man dann Gegner abschießen muss (wie bei einem Shoot 'em Up) und mal in einem Roboter mit dem man... nein, das verrate ich euch jetzt nicht. ;-)

 

Ein weiterer großer Pluspunkt zum Thema Abwechslung bieten auch die Bosse. Im letzten Akt jeder Operation wartet ein fetter Kampf, aber man trifft hin und wieder auch davor schon mal auf die Gegner und muss sie zurückschlagen. Diese Bosse sind für mich das absolute Highlight im Spiel. Jeder ist anders, jeder ist fett und fast jeder macht einfach nur Spaß. Ein paar waren mir ein wenig zu frustrierend, weil ich nicht die richtige Strategie gefunden habe und mich daher langwierig mit stupidem Rumgekloppe durchbeißen musste. Das geht nämlich fast immer auch, führt aber nie zu einer guten Bewertung.

 

Jedenfalls hat man bei den meisten Bossen bald raus, wie es geht, das dann aber auch erfolgreich zu tun, steht auf einem anderen Blatt. Aber so muss das sein. Und da jeder Biss ein völlig neues Spielgefühl bietet, haben die Entwickler hier natürlich einen großen Fokus drauf gelegt. Auch die Tatsache, dass viele noch gefühlt fünf Mal nach ihrem vermeintlichen Ende plötzlich wieder da sind, ist absolut genial. So kann man auch in den Zwischensequenzen nie ausruhen, denn es könnte dann doch plötzlich weitergehen und man muss mit einem Quicktime-Event wieder in den Kampf einsteigen.

 

Diese sind übrigens auch sehr gelungen, da man für sie nicht nur auf einen Knopf drücken, sondern vorher die richtige Waffe zeichnen muss. Auch Button-Mashing kommt hin und wieder zum Einsatz und genau an einer dieser Stellen haben die Entwickler den besten Witz im ganzen Spiel eingebaut. Eine gute Überleitung!

 

 

Mehr Humor als man denkt!

 

Das Spiel ist nämlich nicht nur schnell, actionreich und strotzt vor Abwechslung, es ist auch noch unglaublich lustig. Trotz der eher ernsten Geschichte spielt Humor eine zentrale Rolle. Den oben angesprochenen Witz werde ich natürlich nicht verraten, aber ein paar andere Beispiele geben. Zum einen gibt es jede Menge Klamauk und Slapstick. Die Charaktere blödeln miteinander rum, stacheln sich gegenseitig an und haben eine teilweise sehr überzogene Körpersprache. So fliegen um Pink plötzlich laufend rosa Herzchen herum als sie sich in einen der Gegner verliebt. Oder der kleine Blue hüpft auf dem fetten Green rum, weil der mal wieder seine Knöpfe gedrückt hat.

 

Zum anderen gibt es jede Menge Wortwitz in den Dialogen. So begrüßt Wonder Red zum Beispiel jeden Gegner immer enthusiastisch mit seinem vollen Namen, so auch den "Thronfolger des Wanderkometen Rhullo, ebenfalls bekannt als Anführer der Weltraumpiraten namens Guyzoch, Prinz Vorkken" und das in einem Tempo, das einem schlecht werden kann. Wirklich beeindruckend und jedes Mal einen Lacher wert. Auch, dass ihn ein Gegner immer Flunder Red nennt und er darauf jedes Mal ganz trocken "Wonder Red" von sich gibt, ist nur eins von vielen Beispielen. Es gibt auf jeden Fall eine ganze Menge zu lachen.

 

Ein Beispiel möchte ich an der Stelle dazu noch bringen: Was macht man wohl, wenn sich ein Mech an euer Raumschiff drangehängt hat, um es zu Boden zu ziehen? Richtig, man verwandelt sich in die Unite Hand und kitzelt ihn, damit er loslässt... ;-)

 

 

Technik, Steuerung und Umfang!

 

Grafisch ist The Wonderful 101 nicht ganz so über fast jeden Zweifel erhaben wie beim Gameplay. Das Spiel sieht zwar ohne Frage hübsch aus, die Wii U kann aber sicher viel mehr. Die Entwickler haben den Fokus aber mehr auf Masse gelegt, denn 100 Charaktere (später sogar noch mehr) zusammen mit diversen Gegnern sind quasi ständig auf dem Bild und trotzdem ist bis auf den Abspann das gesamte Spiel flüssig. Ruckler sucht man vergeblich, alles ist die ganze Zeit butterweich. Und das ist auf jeden Fall eine gute Sache. Dennoch hätte ich mich über ein paar mehr Details bei den Charakteren gefreut, vor allem die festgesprayten Haare im Glossy-Look verleihen den Figuren für meinen Geschmack einen zu starken Knetfiguren-Touch. Es sieht zwar schick aus, passt aber nicht so ganz, finde ich.

 

Der Stil ist allerdings erste Sahne, auch die Umgebungen sehen toll aus und sind sehr abwechslungsreich. Es gibt dichte Wälder, brennende Vulkane, frostige Eishöhlen, futuristische Städte und die unendlichen Weiten des Weltraum (sowie eine Welt, die aus all dem komplett herausfällt und mich optisch total begeistert hat).

 

Nicht ganz so gefällt mir die starre Ansicht von schräg oben. Meistens ist die zwar ausreichend, aber manchmal hätte ich gerne mehr Freiheiten gehabt. Vor allem, wenn man den weiteren Weg sucht, läuft man oft etwas herum, bis der Ausgang dann ins Bild kommt. Auch bei Sprungpassagen fehlt durch die starre Ansicht nicht selten das Gefühl für die Entfernung.

 

Akustisch gibt es absolut nichts zu meckern. Die Musik ist absolut episch, alleine der Song über die Wonderful 101 ist ein echter Hitkandidat und gleichzeitig fett und lustig. An Abwechslung mangelt es auch hier nicht, die Musik passt stets zur Umgebung, einfach nur toll.

 

Unterstützt wird die Akustik durch eine astreine Sprachausgabe. Die an sich schon witzigen Dialoge werden dadurch noch mal auf ein viel höheres Niveau gehoben. Die Figuren sprechen mit passendem Akzent, hier sind vor allem der Franzose Green und der Russe Yellow zu erwähnen. Dazu passt die Stimme stets zur Figur, hier ist Prinz Vorkken zu erwähnen, der so hochgestochen spricht, dass man dabei nur loslachen kann. Einfach toll.

 

Die Steuerung ist ebenfalls sehr gut gelungen. Das Zeichnen auf dem GamePad klappt super, auch wenn ich den Hammer hin und wieder nicht hinbekommen habe (keine Ahnung warum). Ansonsten ist der Einsatz des Touchscreen Controllers aber absolut vorbildlich und geht gut von der Hand. Auch die Steuerung der zahlreichen Gefährte, Raumschiffe, Roboter und so weiter ist seht gelungen. Lediglich mit dem Gleiter kam ich manchmal nicht klar, was aber eher an der fixen Kamera liegt.

 

Gar nicht geht die Steuerung, wenn man (ganz selten) in Gebäuden unterwegs ist. Auf dem Fernseher bleibt das Bild draußen und man spielt auf dem GamePad weiter. Man muss dann meist im Gebäude etwas machen, was Einfluss auf das Bild von außen hat. Die Kamera auf dem GamePad kontrolliert man jedoch durch Bewegungen des GamePads, was fast immer ein Krampf ist. Da aber alle Tasten belegt sind, ging das wohl nicht besser.

 

Etwas skeptisch war ich anfangs, was den Umfang angeht. Letzten Endes habe ich für Durchgang 1 dann aber doch 15 Stunden gebraucht, was für das Genre echt ein guter Wert ist. Außerdem hat man viel Motivation, danach weiter zu spielen und einen zweiten Durchgang direkt zu starten. So hat man viel mehr vom Spiel als man denkt. Und es gibt ja auch noch mehr:

 

 

Der Multiplayer!

 

Für bis zu fünf Spieler haben die Entwickler auch an etwas gedacht, allerdings nur außerhalb der Geschichte. In diesen Missionen steuert man bis zu fünf Teams durch die Umgebung und bekämpft die Gegner so wie im Hauptspiel auch. Allerdings wird es dadurch, dass man quasi fünf Waffen gleichzeitig einsetzen kann, noch wuseliger als es sonst ist.

 

Der Modus macht auf jeden Fall Spaß und ist eine netter Ergänzung, da er aber nicht online geht und nur abseits der Geschichte, ist er auch nichts, was lange fesseln kann. Sobald man die Missionen einmal durch hat, es die Luft raus, außer man will Geld und Belohnungen sammeln, das geht hier natürlich auch.

 

Da man für das Spielen ohne Touchscreen zwei Sticks braucht (mit dem rechten "zeichnet" man quasi die Waffen), geht es nur mit dem Classic Controller oder dem Wii U Pro Controller und nicht mit Wiimote und Nunchuk. Allerdings weist einen das Spiel an keiner Stelle daruf hin. Sobald eine Wiimote angeschlossen ist, kann man in der Missionsauswahl weitere Spieler beitreten lassen, ohne Zusatzcontroller klappt das aber nicht - und das Spiel sagt einem nicht, warum es nicht klappt... So hat es etwas gedauert, bis ich auf den Trichter gekommen bin und konnte es auch nur zu dritt testen. Mehr Pro Controller habe ich nämlich nicht.

 

Wie gesagt: Es macht Spaß, könnte aber spaßiger sein. Ein Online-Modus wäre zum Beispiel nett gewesen, da man doch mit den klassischen Kontrollern immer einen Nachteil gegenüber dem GamePad hat. Dazu fände ich es cool, wenn man auch im Hauptabenteuer zumindest zu zweit hätte spielen können - am besten auch online. Aber all das gibt es nicht und dementsprechend ist der Mulitplayer auch nur ein nettes Gimmick für Leute, die gerne mit Freunden auf Highscore-Jagd gehen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

 

 

Vielen Dank an Nintendo für das Testmuster.


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Fazit

The Wonderful 101 hat mich absolut überrascht. Es ist kein stupides Action-Spiel, bei dem man nur auf Knöpfe hauen muss, sondern ein vielseitiges, abwechslungsreiches, lustiges und forderndes Action-Spiel (fast schon Action-Adventure), das vieles richtig macht. Die Idee mit dem Touchscreen und den Unite Waffen ist grandios, alles ist solide umgesetzt und die Geschichte ist ebenso spannend wie lustig. Es wird einfach nicht langweilig und ich hatte viel mehr Spaß mit dem Spiel, als ich zu träumen gewagt hätte. Dennoch ist es natürlich ein Spiel, dessen grundsätzliche Ausrichtung man mögen muss, um es richtig zu genießen. Ich kann allerdings jedem, der auch nur ein bisschen Spaß am Genre hat, dazu raten, das Spiel zu kaufen. Und: verlasst euch nicht auf die Demo, die zeigt nur einen Bruchteil dessen, was euch erwartet. Das Spiel kann mehr, viel mehr! Also: Danke, Platinum Games!

Grafik

gut

Sound

super

Steuerung

gut

Spielspaß

gut

79%

Singleplayer

-

Multiplayer

Release

23.08.2013

Developer

Platinum Games

Publisher

Nintendo

USK Freigabe

12+

Anzahl Spieler (Lokal)

1-5



Neue Wertungsskala nun auch für Wii U-Spiele

Um gegen den stetig weiter ansteigenden Höhenflug der Noten anzugehen, haben wir uns für eine fixe Notenskala entschieden, die wir ab sofort nicht mehr nur beim 3DS, sondern auch bei Wii U-Spielen verwenden. Hier könnt ihr also nachlesen, was eine Note in Worten ungefähr bedeutet. Andere Konsolen bleiben außen vor, damit dort weiter Vergleichbarkeit gewährleistet ist, das folgende gilt also nur für den 3DS und die Wii U:

 

90-100 Prozent

Absoluter Ausnahmetitel, nahe an der Perfektion. Diese Wertung bekommen nur die wenigsten Spiele, die das Medium vorantreiben, neue Elemente etablieren oder einfach nur an der Perfektion kratzen.

 

80-89 Prozent

Sehr gute Spiele, die man gespielt haben sollte.

 

70-79 Prozent

Gute Spiele, die man sich als Genre-Fan nicht entgehen lassen sollte.

 

60-69 Prozent

Ebenfalls gute Spiele, die aber mit größeren Mängeln zu kämpfen haben.

 

50-59 Prozent

Durchschnittliche Spiele, die höchstens für Fans interessant sind.

 

30-49 Prozent

08/15-Kost, starke Mängel

 

10-29 Prozent

Katastrophale Spiele, die in allen Aspekten den Ansprüchen nicht gerecht werden.

 

0-9 Prozent

Unspielbar.


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