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Reviews: Nintendo 3DS

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Super Smash Bros.

Beat 'em Up

06.10.2014

Autor: Christian Kohls

 

Zugegeben, als sehr großer Smash Bros. Fan der ersten Stunde, war ich als die 3DS-Version vom neuen Super Smash Bros. angekündigt wurde, etwas skeptisch, ob sich das Spielprinzip auf einen Handheld übertragen lassen könnte. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, wie man einen der größten Multiplayer-Titel für Nintendo-Konsolen, mit der Steuerung und den begrenzteren Möglichkeiten zum Zusammenspielen, auf einem tragbaren Gerät umsetzen sollte. Sehr neugierig war ich also speziell auf diese Version.

 

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass ihr noch nie etwas von Super Smash Bros. gehört habt, sei hier noch einmal kurz das Spielprinzip erklärt. Bis zu vier Spieler wählen sich einen Charakter aus zahlreichen Nintendo Franchises aus und betreten eine Arena, welche ebenfalls aus einem Nintendo-Universum stammt. Auf Wunsch können sämtliche Mitspieler auch von computergesteuerten Charakteren in neun Schwierigkeitsstufen übernommen werden. In der Arena kloppt man sich dann nach Herzenslust. Die Charaktere können dabei springen, ausweichen, normale, sowie starke Smash-Angriffe benutzen und zusätzlich vier verschiedene Spezialangriffe ausführen. Jeder Charakter spielt sich dabei sehr einzigartig, besonders die verschiedenen Spezialattacken unterscheiden sich merklich. So kann Mario beispielsweise seine typischen Feuerbälle werfen, Pikachu Donnerschocks ausführen und Bowser zu seiner berühmten Stampfattacke ansetzen.

 

Das Ziel des Ganzen ist dabei aber nicht die Energieanzeige der Gegner zu leeren, sondern diesen immer mehr Schaden zuzufügen. Je mehr Schaden ein Charakter genommen hat, desto weiter schleudern ihn Angriffe fort. Sollte ein Charakter von der Stage fallen, verliert dieser ein Leben. Eine Runde ist dann vorbei, wenn die Zeit abgelaufen ist oder alle Spieler bis auf einer sämtliche Leben verloren haben.

 

 

Steuerung und Spielgefühl

 

Wie eingangs erwähnt, war ich besonders skeptisch, was die perfekte Kontrolle der Charaktere angeht. Ich konnte mir wirklich nicht vorstellen, wie die perfekte Steuerung mit dem GameCube Controller, auf die 3DS-Steuerung angepasst werden sollte. Besonders die Smashattacken mit dem Schiebepad auszuführen, stellte ich mir sehr gewöhnungsbedürftig vor. Und so war es zu Beginn auch: Die ersten Kämpfe habe ich trotz langer Smash Erfahrung, nicht nur gegen den Gegner, sondern auch gegen die Steuerung gekämpft. Je länger ich gespielt habe, desto besser und intuitiver haben sich die Charaktere gespielt. Falls einem die Steuerung trotzdem nicht zusagt, kann man diese aber beliebig verändern, sehr löblich. Letzendlich kann man zwar nicht so super wie mit einem Controller mit Analogstick spielen, aber dennoch ist die Steuerung gut und funktioniert.

 

Im Vorfeld wurde viel diskutiert, ob die Spielgeschwindigkeit wieder schneller als in Brawl sein würde. Diese war vielen Spielern im Vergleich zu Melee ja viel zu langsam. Das neue Smash Bros hat eine für mich sehr angenehme Geschwindigkeit und liegt irgendwo zwischen dem schnellen Melee und dem langsameren Brawl. Für den 3DS ist die Geschwindigkeit genau richtig. Die Übersicht geht nicht verloren, aber man kann trotzdem schnelle Kombos starten.

 

 

Charaktere, Stages und Items

 

Im neuen Smash Bros. Gibt es die bis dahin größte Auswahl an spielbaren Charakteren der Reihe. Schon zu Beginn hat man eine sehr große Auswahl, zu der sich schnell viele weitere Figuren hinzugesellen. Weitere Charaktere tauchen hier und dort nach Kämpfen auf und fordern einen zum Zweikampf heraus; besiegt man diese, so kann man diese fortan auch selbst spielen. Hat man alle Charaktere freigeschaltet, blickt man auf eine Auswahl von knapp 50 Kämpfern. Unter den Kämpfern sind sehr viele altbekannte aus vorigen Teilen, deren Movesets sich auch nur im Detail verändert haben. Hinzu kommen aber viele neue Charaktere, wie Rosalina, Little Mac oder der Bewohner aus Animal Crossing, wovon sich die meisten sehr interessant spielen und frischen Wind ins Spiel bringen. Ich persönlich habe unter den neuen schon meinen ein oder anderen Favoriten gefunden.

 

Die Auswahl der Stages ist auch wieder sehr groß. Hier gibt es auch wieder Klassiker und viele komplett Neue zur Auswahl. Während Stages wie die Great Fox, Brinstar oder natürlich Final Destination Fans der Reihe bekannt sind, kann man mit einer Tomodatchi Life Arena, einer Paper Mario Stage oder dem Gerudotal aus Ocarina of Time viel neues entdecken. Die meisten Arenen haben zudem natürlich wieder ein paar Besonderheiten und greifen durch diese ins Kampfgeschehen ein. Für alle Enthusiasten kann man aber auch eine Omegaversion aller Stages auswählen. Diese haben dann den Stil der Arena, sind aber vom Aufbau eine Variante der Final Destination, hier lenkt euch nichts mehr von euren Gegnern ab.

 

Neben neuen Charakteren und Stages, gibt es natürlich auch wieder eine ganze Menge neuer Items, Pokemon und Helfertrophäen. Mit den Items wird das Spielgeschehen sehr chaotisch, weil diese wieder für die eine oder andere Wendung des Kampfes sorgen können.

 

 

Wenn mal keine Freunde in der Nähe sind

 

Neben dem normalen Smash-Modus, der eher in Multiplayerschlachten sein wahres Potenzial erreicht, gibt es auch wieder eine Reihe anderer Modi, welche für Einzelspieler gedacht sind. Mit dabei: der Klassikmodus. Wie eh und je, kämpft man sich hier durch eine Reihe von Stages und muss die dortigen Gegner besiegen, die auch gern mal in Gruppen, als Riesen oder im Metallmantel erscheinen. Neu im Klassikmodus ist, dass man zu Beginn eine bestimmte Menge Münzen setzen muss. Je mehr Münzen man einsetzt, desto dicker die Belohnungen aber auch umso schwerer die Gegner. Neu ist außerdem, dass man nicht mehr eine bestimmte Lebensanzahl für den ganzen Modus hat, sondern in jedem Level genau zwei Leben. Dadurch wird die große Herausforderung eher in viele kleine gebrochen. Am Ende beim Bosskampf gibt es auch wieder eine sehr coole Überraschung, diese soll hier aber natürlich nicht verraten werden.

 

Auch schon bekannt, dürfte der All-Star Modus sein, in dem man nacheinander gegen alle Charaktere des Spiels antritt. Nette Idee: die Reihenfolge der Gegner ist nach dem ersten Erscheinen dieser geordnet. Anfangs kämpft man dann also gegen Pacman und Donkey Kong, später dann gegen Shulk oder Daraen aus dem neuen Fire Emblem. Auch fast schon Pflicht, ist das obligatorische Spielchen während der Credits, die nach einem Durchgang des Klassik und All-Star Modus ablaufen. In diesem muss man ein Bild vervollständigen indem man die Namen der Entwickler in richtiger Höhe schlägt. Nach den Credits gibt dann auch noch Belohnungen in Form von Münzen, Trophäen, Ausrüstungen und alternativen Attacken, dazu später aber noch etwas mehr.

 

Im Stadion kann man sich neben dem Training auch im Homerun-Contest, Multi-Smash als auch Scheibenbomber austoben. Der Homerun-Contest und auch Multi-Smash sind ja schon bekannt. Beim Scheibenbomber muss man einer Bombe Schaden zufügen und diese dann in ein Angry Birds inspiriertes Konstrukt schlagen und dann so viele Zielscheiben wie möglich zerstören.

 

 

Smash Abenteuer

 

Ein völlig neuer Modus erwartet euch beim Smash Abenteuer. Dieser ist auch der heimliche Hauptmodus des Spiels. Falls noch irgendwer Kirby Air Ride vom GameCube kennt, wird einige Parallelen feststellen. Prinzipiell geht es darum, in einem riesigen Lvel, in einer bestimmten Zeit so viele Power Ups wie möglich zu sammeln und in einem anschließenden Wettbewerb mit diesen Power Ups zu gewinnen. Vom Spielgefühl ist der Modus am ehesten mit dem Subraum Emissiär aus Brawl zu vergleichen, euch stellen sich nämlich Gegner aus den verschiedensten Nintendo Franchises entgegen. Besiegt man Gegner, so lassen diese Power Ups zurück die verschiedene Statuswerte steigern, wie eure Stärke, Geschwindigkeit, Sprungkraft und weiteres. Dickere Gegner hinterlassen natürlich auch dickere Belohnungen. An Belohnungen kann man zusätzlich auch noch Trophäen, Ausrüstung und alternative Attacken ergattern.

 

Außer von Gegnern, kann man Power Ups aber auch durch mehr oder weniger gut versteckte Schatztruhen finden oder in versteckten Herausforderungen gewinnen die auf der Karte verteilt sind. Ab und zu gibt es auch Zufallsereignisse. Dann seht ihr beispielsweise auf der Karte, wo ein riesiger Gegner aufgetaucht ist oder es gibt eine bestimmte Zeit lang ein bestimmtes Power Up super häufig. Ist die Zeit abgelaufen, so startet ein Wettkampf. Das kann alles Mögliche sein, von einem einfachen Kampf, bis zu einem Wettrennen, einem Sprungwettbewerb und vielem mehr. Mein größter Kritikpunkt an dem Modus ist der fehlende Online-Part. Gegen menschliche Spieler kann man den Modus also nur im lokalen Multiplayer spielen. Trotzdem bringt das Smash Abenteuer aber sehr frischen Wind ins Spiel. Besonders witzig ist es, mit regelrechten Superkämpfern herumzulaufen. Am Ende hat man beispielsweise einen superschnellen Bowser der alle Gegner mit einem Schlag platt macht und dazu noch gefühlte 20 Meter hoch springen kann. Man kann übrigens auch von Beginn an mit angepassten Charakteren in den Modus starten.

 

 

Bastelt euch euren Traumkämpfer

 

Smash Bros für 3DS erlaubt es erstmals in der Spielereihe, eigene Charaktere (in Form von Miis) und bestehende Kämpfer nach euren Wünschen anzupassen. Pro Kämpfer kann man bis zu drei Ausrüstungsgegenstände wählen, die verschiedene Effekte auf den Charakter haben. Die Ausrüstung ist in drei Kategorien unterteilt: Stärke, Abwehr und Geschwindigkeit. Steigert ihr einen Wert, fällt dafür ein anderer etwas ab. So könnt ihr überlegen ob ihr einen superstarken Charakter erstellt der dafür wenig einstecken kann oder lieber einen superschnellen, der dafür nicht allzu stark ist. Manche haben noch extra Effekte, wie höhere Doppelsprünge, schnelleres laufen oder ein Laserschwert zu Beginn des Kampfes.

 

Noch interessanter als die Ausrüstung ist aber die Möglichkeit, die Spezialattacken der Kämpfer zu verändern. Diese fühlen sich dadurch tatsächlich fast wie komplett neue Kämpfer an. Für jede der vier Spezialattacken eines Kämpfers gibt es zwei Alternativen, die erst einmal freigeschaltet werden müssen. So kann man zum Beispiel Mario schnelle, aber schwache Feuerbälle verpassen oder aber Link mit riesigen Bomben ausstatten. Eure Kreationen lassen sich vor dem Speichern auch sofort in einem Sandsack Training austesten. Alle erstellten Charaktere kann man im Smash Abenteuer sowie auf Wunsch auch im normalen Smashmodus verwenden.

 

 

Ich will der Allerbeste sein

 

Der Online Modus war für mich einer der wichtigsten Punkte im neuen Super Smash Bros. Zu Zeiten von Brawl, fand ich die Vorstellung einfach nur toll, sich mit immer neuen Gegnern zu messen. Naja wir alle wissen das der Online Modus von Brawl eine mittelschwere Katastrophe war und man entweder erst gar keinen Gegner gefunden hat oder mit extremen Latenzen kämpfen musste. Ich kann an dieser Stelle schon gleich Entwarnung geben: der Online Modus im neuen Smash ist um Welten besser und funktioniert, hat aber trotzdem ein paar kleine Schwächen.

 

Prinzipiell hat man die Möglichkeit, gegen Freunde und Spieler aus aller Welt zu spielen. Bei einem Match unter Freunden, die natürlich auf eurer Freundesliste stehen müssen, habt ihr die volle Bandbreite der Optionen wie im normalen Smashmodus, so muss das sein. Gegen Fremde sieht das Ganze leider etwas anders aus. Die Regeln sind je nach Modus voreingestellt und lassen sich nicht verändern. Dies ist mein größter Kritikpunkt am Onlinemodus. Man hat beim Kampf gegen andere Spieler generell die Auswahl zwischen dem Geplänkel-Modus, der auf normalen Stages mit einem 2 Minuten-Limit und angeschalteten Items stattfindet oder dem „Hart auf Hart-Modus“. In diesem kämpft man ganz ohne Items auf den Omegavarianten der Stages. Items sind hier auch abgeschaltet und jeder hat zwei Leben. Hier kann man wirklich zeigen aus welchem Holz man geschnitzt ist. Die Ergebnisse des „Hart auf Hart-Modus“ werden auch gespeichert und so könnt ihr bis in alle Ewigkeit sehen, wie gut oder schlecht ihr zum Rest der Welt abschneidet.

 

Spielt man online, findet man eigentlich immer sofort mindestens einen Gegner und kann dann loskämpfen. Leider ist mir bei sehr vielen Kämpfen doch eine leichte Latenz aufgefallen, was den Spielspaß etwas mildert, nichtsdestotrotz, hatte ich schon sehr spaßige und auch fordernde Kämpfe. Leider gibt es, wie Nintendo ja üblich, keine Möglichkeit mit anderen Spieler außerhalb der Kämpfe zu interagieren bzw. kommunizieren.

 

 

Der Nintendotresor

 

Wie in jedem Smash, gibt es auch bei diesem wieder unzählige Dinge zu sammeln. Neben den Ausrüstungsgegenständen, alternativen Attacken und Münzen gibt es auch wieder sehr viele Trophäen von allen bekannten und unbekannten Nintendocharakteren. Diese lassen sich wieder im Detail und mit Hintergrundinformationen begutachten. Es gibt sogar einen Shop in dem jeden Tag verschiedene Trophäen angeboten werden, manche sogar zu Vorzugspreisen. Auch dabei ist wieder ein kleines Minispiel in dem man vor allem Trophäen, aber auch alle anderen sammelbaren Gegenstände gewinnen kann. Dazu muss man herabfallende Kisten zerstören und so eine Leiste füllen. Ist diese voll, regnet es Belohnungen. Im Tresormenüpunkt des Spiels, in dem sich auch die Trophäen befinden, kann man zudem noch alle aufgenommenen Videos und Fotos ansehen. Die Musik des Spiels findet man hier auch.

 

 

Präsentation

 

Super Smash Bros. für 3DS sieht wirklich super aus und bringt die Hardware des 3DS an seine Grenzen. Dies erkennt man schon daran, dass das Starten des Spiels gut und gerne 10 Sekunden dauert. Läuft das Spiel aber erst einmal sind die Ladezeiten vor den Kämpfen kurz und fallen kaum auf. Der Stil des Spiels ist wunderbar, ich staune immer wieder, wie die Entwickler es schaffen, die sehr unterschiedlichen Stile zu einem doch recht einheitlichen zusammenzufassen. Wenn man Nintendo liebt, dann erfreut man sich an den vielen kleinen Details aus seinen Lieblingsspielen. Auch der 3D-Effekt kann sich sehen lassen.

 

Der Musikstil ist natürlich auch wieder sehr durchwachsen, was alleine daran liegt, dass es Musik aus allen beteiligten Franchises gibt. Neue, sowie alte Remixe von bekannten Melodien sind vertreten. Als Nintendofan bekommt man hier eine Sammlung wirklich toller Musikstücke. Leider kann man aber nicht mehr wie in Brawl, zu jeder Welt festlegen welche Musikstücke gespielt werden und in welcher Häufigkeit.


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Fazit

Smash Bros. ist zurück, noch größer, bunter und chaotischer. Ihr bekommt mit Super Smash Bros. für 3DS genau das: ein vollwertiges Smash Bros. auf einer tragbaren Konsole. Endlich kann man das volle Smash-Erlebnis auch unterwegs genießen. Die Neuerungen sind nicht so zahlreich, aber diejenigen die es gibt, sind allesamt durchdacht und bringen Spaß. Im Multiplayer werdet ihr für den 3DS kaum ein besseres Spiel finden und auch alleine kann man aufgrund des Online-Modus und dem Smash Abenteuer eine Menge Zeit verbringen. Leider gibt es keinen reinen Einzelspielermodus der wirklich lange bei der Stange hält. Schade ist außerdem, dass der Online-Modus etwas zu wenig Einstellungsmöglichkeiten bietet und man nicht alle Modi des Spiels gegen Spieler aus aller Welt spielen kann. Ansonsten erwartet euch aber eine Spaßgranate der Extraklasse, die am meisten natürlich lokal mit ein paar Freunden Spaß bringt.

Grafik

super

Sound

super

Steuerung

gut

Spielspaß

super

81%

Singleplayer

89%

Multiplayer

Release

02.09.2014

Developer

Sora Ltd.; Bandai Namco Games

Publisher

Nintendo

USK Freigabe

12+

Anzahl Spieler (Lokal)

1

Anzahl Spieler (Wi-Fi)

1-4

Anzahl Spieler (WLAN)

1-4



Neue Wertungsskala für 3DS-Spiele

Um gegen den stetig weiter ansteigenden Höhenflug der Noten anzugehen, haben wir uns für eine fixe Notenskala entschieden, die wir ab sofort bei 3DS-Spielen verwenden. Hier könnt ihr also nachlesen, was eine Note in Worten ungefähr bedeutet. Andere Konsolen bleiben außen vor, damit dort weiter Vergleichbarkeit gewährleistet ist, das folgende gilt also nur für den 3DS:

 

90-100 Prozent

Absoluter Ausnahmetitel, nahe an der Perfektion. Diese Wertung bekommen nur die wenigsten Spiele, die das Medium vorantreiben, neue Elemente etablieren oder einfach nur an der Perfektion kratzen.

 

80-89 Prozent

Sehr gute Spiele, die man gespielt haben sollte.

 

70-79 Prozent

Gute Spiele, die man sich als Genre-Fan nicht entgehen lassen sollte.

 

60-69 Prozent

Ebenfalls gute Spiele, die aber mit größeren Mängeln zu kämpfen haben.

 

50-59 Prozent

Durchschnittliche Spiele, die höchstens für Fans interessant sind.

 

30-49 Prozent

08/15-Kost, starke Mängel

 

10-29 Prozent

Katastrophale Spiele, die in allen Aspekten den Ansprüchen nicht gerecht werden.

 

0-9 Prozent

Unspielbar.


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