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Reviews: Nintendo 3DS

Award für Multiplayer

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Mario Kart 7

Rennspiel

11.12.2011

Autor: Gunnar Schreiber

 

 

Nachdem Mario in Super Mario 3D Land wieder einmal Prinzessin Peach gerettet hat, ist es höchste Zeit, all seine Freunde, aber auch Feinde zu versammeln, um die Kräfte in Form des Funracers schlechthin zu messen. Viel hat sich verändert gegenüber den letzten beiden Teilen, aber dennoch wirkt alles wohlig vertraut. Ob Nintendo abermals der erwartete Tophit gelungen ist, sollen die folgenden Zeilen verraten.

 

 

Von neuen Strecken, Items und Ideen

 

Auf den ersten Blick ist alles beim Alten. Ihr wählt den ersten der insgesamt acht Cups, die zu je aus vier Strecken bestehen, aus und brettert gegen sieben andere Fahrer um die begehrten Positionen auf dem Siegerpodest. Natürlich spielt vor allem das Glück eine entscheidende Rolle, denn auf den Strecken warten erneut diverse Fragezeichenboxen, die euch unterschiedliche Items schenken, sobald ihr diese berührt. Die Items sind größtenteils aus den Vorgängern bekannt, wie beispielsweise grüne, rote und blaue Panzer. Neue Gegenstände wie die „Glückssieben“, bei der ihr satte sieben Items zur Verfügung gestellt bekommt sowie das „Superblatt“, welches hinten an eurem Fahrzeug einen Waschbärschwanz montiert, mit dem ihr Schildkrötenpanzer und andere Fahrer weghauen könnt, runden das Portfolio ab. Je nach eurer erbrachten Leistung schaltet ihr weitere Cups, Fahrer und Items frei. Einsteiger wählen dabei die 50ccm Klasse, in der die Rennen etwas langsamer ablaufen und die Gegner weniger Gegenstände einsetzen. Profis werden recht schnell zur 150ccm Klasse wechseln, um eine passende Herausforderung zu finden. So weit, so bekannt.

 

Kommen wir also zu den ganzen Neuerungen. Wie aus diversen Trailern bekannt, dürft ihr in Mario Kart 7 erstmals auch fliegen und unter Wasser fahren. Dazu wird automatisch in der jeweiligen Situation eine Schiffsschraube oder ein Gleitschirm am Wagen montiert. Während das unter Wasser fahren nett, aber meistens doch recht unspektakulär ist, ist das Fliegen eine echte Bereicherung des Spielprinzips. Es fühlt sich einfach gut an, lässt sich super steuern und ermöglicht die eine oder andere Abkürzung. Aber Vorsicht, wer zu lange in der Luft ist, riskiert auch über einem Abgrund von einem Panzer, Blitz oder ähnlichem getroffen zu werden, was euch unweigerlich abstürzen lässt.

 

Apropos Gleitschirm: Neu in Mario Kart 7 ist, dass nicht mehr nur die Wahl eures Fahrers und des Autos einen Einfluss auf die Attribute wie Tempo, Beschleunigung oder Handling haben, sondern auch die entsprechende Bereifung und der Gleiter. Gerade die Bereifung hat einen wirklichen Einfluss auf eure Geschwindigkeit, abhängig vom Bodenbelag. So gibt es extra Reifen für Offroad-Passagen und andere, die auf Asphalt das Beste herausholen. Die Gleiter gibt es zwar auch in zigfacher Ausführung, sie unterscheiden sich in den Werten aber nur zwischen dem Standardgleitschirm und den anderen. Ihr sucht euer Fluggerät also mehr nach optischen Vorlieben aus.

 

Die Modifizierbarkeit eures Karts ist auf jeden Fall ein gelungenes zusätzliches Feature, das etwas mehr Einfluss und Komplexität ins Spiel bringt. Leider hat Nintendo den Ansatz nicht ganz zu Ende gedacht. Was nützt es mir, vor einem Grand Prix einen Offroad-Reifen zu wählen, wenn bei den anstehenden Strecken 80% der Fläche aus Asphalt besteht? Und warum haben die Gleiter nicht mehr Einfluss auf die Attribute? Und wenn die Gleiter schon auswählbar sind, warum dann nicht auch verschiedene Schiffsschrauben für Unterwasserausflüge? Die Idee ist jedenfalls klasse, leider nur noch nicht richtig ausgereift.

 

„Neu“ sind auch die Münzen, die ihr auf den Strecken einsammeln könnt. Ja, ich weiß, dass es die Münzen auch schon in früheren Mario Kart Spielen gab. Aber die Funktionsweise wurde in Mario Kart 7 erweitert und angepasst. Einmal haben die Münzen wie früher einen Einfluss auf eure Geschwindigkeit. Habt ihr zehn davon eingesammelt, erhöht sich nach und nach euer Tempo etwas. Ihr könnt allerdings nicht mehr als zehn gleichzeitig besitzen, so dass niemand einen zu deutlichen Geschwindigkeitsbonus erhalten kann. Werdet ihr durch ein Item getroffen, verliert ihr wieder einen Teil eurer Münzen, die nun von den Fahrern hinter euch eingesammelt werden können. Sobald ihr in der letzten Runde die Ziellinie passiert habt, wird die Anzahl an Münzen, die ihr zum dem Zeitpunkt hattet, auf einem Konto gut geschrieben. Auf diese Weise schaltet ihr nach und nach die neuen Wagen, Reifen und Gleiter frei.

 

Noch ein paar Worte zu den Strecken: Es gibt insgesamt 32 Stück. 16 davon sind Klassiker aus vorherigen Spielen und die restlichen sind neu. Gerade die neuen Pisten können absolut überzeugen, da sie natürlich mit dem Gedanken an die frischen Funktionen wie fliegen oder tauchen sowie dem stereoskopischen 3D entworfen wurden. Die Klassiker hingegen sind zwar grafisch aufgepeppt und um neue Elemente für Gleiter und Schiffsschraube erweitert, können aber dennoch nicht mithalten. Das liegt aber auch daran, da Nintendo sich dafür entschieden hat, nur Strecken als Klassiker auszuwählen, die bisher nicht schon ein zweites Mal in einem Mario Kart Spiel verwurstet wurden. Insofern wirkt manche Wahl eher als ein Griff in die Restekiste. Hier hätte Nintendo einfach den Mut haben sollen, die Klassiker nach der Qualität und der Eignung für die neuen Spielelemente auszusuchen, egal, ob die Strecke dann zum dritten Wahl dabei wäre.

 

Für einige sicherlich interessant, ist das Zeitfahren. Hier dürft ihr euch diesmal nicht nur mit den Geistern (halb transparente Fahrstudien anderer) einiger Entwickler messen, sondern auch mit via SpotPass erhaltenen Geistern von anderen Spielern aus eurer Freundesliste oder Community.

 

So, bevor ich zum Multiplayer-Modus komme sei noch erwähnt, dass ihr alleine auch in der Ballonschlacht und Münzenschlacht gegen vom Computer gesteuerte Gegner antreten könnt. Das macht allerdings in etwa so viel Spaß wie eine Wurzelbehandlung beim Zahnarzt. Deshalb schreibe ich mehr zu diesen Modi im nächsten Abschnitt, wo sie hingehören und wie eh und je Freude bereiten.

 

 

 

Mit Freunden wie immer eine Granate

 

Es gibt Spiele, die bräuchten meiner Meinung nach gar keinen Modus für Einzelspieler. Ich zähle ja sogar die Call of Duty Reihe dazu, die ich persönlich einzig und alleine wegen dem Multiplayer spiele. Genauso verhält es sich mit Mario Kart. Ja, ich fahre auch alleine alle Grand Prix etc., aber so richtig Spaß machen letztendlich nur die diversen Multiplayer-Modi. Diese könnt ihr in Mario Kart 7 zu acht, offline wie online, genießen.

 

Da ich eben schon von der Ballon- und Münzenschlacht gesprochen habe, beginnen wir doch damit. Ihr wählt in beiden Modi zunächst wieder euer Gefährt samt Bereifung, Gleiter und Fahrer aus. Danach stehen sechs verschiedene Arenen zur Wahl. Drei davon sind bereits bekannt aus den Vorgängern vom N64, GBA und DS bekannt, die anderen wurden extra für das Spiel entworfen. In der Ballonschlacht geht es nun, anders als früher, darum, in einer bestimmten Zeit möglichst viele Punkte zu bekommen. Punkte bekommt ihr, indem ihr andere Mitspieler mit einem Panzer etc. trefft. Werdet ihr selbst getroffen, verliert ihr zunächst einen Luftballon. Sind alle Luftballons aufgebraucht, seid ihr nicht wie bisher komplett aus dem Spiel raus, sondern startet neu mit drei weiteren Ballons. Allerdings mit weniger Punkten auf dem Konto. Diese neue Variation der Ballonschlacht hat Vor- und Nachteile. Was definitiv etwas wegfällt, ist die Schadenfreude, wenn ein Spieler bereits nach wenigen Sekunden all seine Ballons verloren hat und somit aus dem Match ausgeschieden ist.

 

 

In der Münzschlacht müsst ihr in einer vorgebenden Zeit möglichst viele Münzen einsammeln. Natürlich könnt ihr anderen Spielern diese auch wegnehmen, indem ihr sie mit euren Items beglückt.

 

Darüber hinaus dürft ihr wie gewohnt auch Rennen gegeneinander fahren. Macht ihr das offline über Wlan hat derjenige, der das Spiel eröffnet, die Wahl zwischen verschiedenen Einstellungen, z.B, welche Strecken gespielt werden sollen mit welchen Items. Online sind eure Optionen zunächst einmal begrenzter. Dennoch bietet Mario Kart 7 auch hier deutlich mehr als seine Vorgänger.

 

Ein Segen ist jedenfalls, dass ihr keine Freundescodes mehr für das Spiel selbst austauschen braucht. Alle Freunde, die ihr bereits für euren 3DS als solche registriert habt, werden auch im Spiel in einer Liste angezeigt. Übrigens egal, ob sie das Spiel besitzen oder nicht. So seht ihr jederzeit, wer gerade online spielt und könnt seinem Spiel quasi mit nur einer Bestätigung beitreten, zumindest, solange noch ein Platz in der Achterrunde frei ist. Sind keine Freunde online, dürft ihr auch einfach gegen Spieler aus der ganzen Welt antreten. Hier würfelt euch das Spiel munter zusammen. Ihr wählt euren Wagen samt Modifikationen und euren Fahrer und dürft im Anschluss noch für eine Strecke eurer Wahl voten. Danach wählt das Spiel zufällig eine Piste aus. Da es in dem Sinne keinen Host gibt, der das Spiel aufmacht und wieder schließt, könnt ihr jederzeit nach einem Rennen einer Gruppe beitreten und diese nach Belieben auch wieder verlassen.

 

Eine sehr nette Idee sind die Communities. Hier könnt ihr quasi einen elitären Bereich für eure Freunde anlegen. Ihr wählt ein Logo (leider nicht modifizierbar) sowie einen Namen für eure Community und bestimmt grundlegende Regeln, zum Beispiel welche Items genutzt werden dürfen. Habt ihr die Registrierung abgeschlossen, bekommt ihr einen Community-Code, den ihr an eure Freunde weitergeben könnt. Als Mitglieder der Community kann man dann jederzeit diese auswählen und schauen, ob gerade Freunde gegeneinander fahren. Dabei sind auch mehrere Achtergruppen gleichzeitig möglich. Ist eine Gruppe aktiv, dürft ihr nach dem nächsten Rennen wie gehabt dazu stoßen. Eine kleine Übersichtsgrafik zeigt neben den gerade stattfindenden Partien die Anzahl der aktiven Community-Mitglieder sowie die Topfahrer nach den bisher gesammelten Punkten an. Auch eine einfache Kommunikation via vorgebende Textphrasen ist möglich. Allerdings ist ein solches Feature in Zeiten, wo jedes Onlinespiel gescheites Voice-Chat bieten sollte, eher lächerlich und eindeutig als Kritikpunkt zu werten.

 

Ansonsten ist der Multiplayer-Modus sowohl offline als auch online eine tolle Sache. Online soll es schon mal Probleme mit Lags (Verzögerungen) geben, die mir persönlich bisher allerdings noch nicht aufgefallen sind. Und letztendlich muss man eh zwei Dinge festhalten: 1. Welches onlinefähige Spiel hat damit nicht ab und zu mal zu kämpfen? 2. Hängt die Qualität immer auch mit der eigenen Verbindung zum Internet zusammen. Somit sollten Lags nur bei dauerhaftem Auftreten bei allen Spielern einen negativen Einfluss auf die Wertung haben. Das ist bei Mario Kart 7 definitiv nicht der Fall.

 

 

 

Die audiovisuelle Umsetzung

 

Hier gibt sich Mario Kart 7 überhaupt keine Blöße. Gerade die neuen Strecken sind grafisch sehr schön in Szene gesetzt. Die Texturen sind bunt, scharf und abwechslungsreich. Und im Einzelspielermodus läuft das Geschehen immer butterweich über den Bildschirm. Besonders beeindruckend ist der stereoskopische 3D Effekt gelungen. Gerade bei größeren Flügen mit dem Gleiter kommt ein richtiges Höhen- bzw. Tiefengefühl auf. Das ganze Geschehen wirkt dadurch tatsächlich noch einen Tick rasanter.

 

Der Sound sowie die Musik sind typischer Mario Kart Standard. Es gibt viele bekannte Melodien und Soundsamples. Die neuen Kompositionen reihen sich dabei qualitativ gut ins Gesamtbild ein.

 

 

Die Meckerecke

 

Mario Kart 7 ist ein tolles Spiel, aber bei weitem nicht perfekt. Einige der Kritikpunkte habe ich bereits genannt. Da wären zum Beispiel das nicht ganz zu Ende gedachte Fahrzeugmodifikationsfeature im Singleplayermodus oder der fehlende Voice Chat online zu nennen. Etwas schade ist auch, dass die Herausforderungen aus Mario Kart DS ersatzlos gestrichen wurden. Dabei waren diese doch endlich mal ein Mehrwert für den Solomodus.

 

Eine weitere Sache möchte ich an dieser Stelle zumindest erwähnen, da sie in der Redaktion, aber auch in unserer Community für hitzige Diskussionen gesorgt hat. So beschweren sich einige darüber, dass sich das Spielprinzip zu weit vom fahrerischen Geschick und viel zu sehr in Richtung Glücksspiel verschoben hat. Einige Spieler scheinen dabei echt vom Pech verfolgt zu sein und werden in den Rennen gegen vom Computer gesteuerte Fahrer nur so mit blauen Panzern malträtiert. Dass das tatsächlich sehr ärgerlich ist, vor allem, da dies anscheinend die einzige Möglichkeit ist, wie die Mitfahrer überhaupt um Platz 1 konkurrieren können, steht außer Frage. Ich kann für mich allerdings behaupten, dass ich nie übermäßig viele blaue Panzer abbekommen habe. Warum? Keine Ahnung! Einfach nur Glück? Oder hat letztendlich sogar die Wahl des Charakters einen Einfluss auf die Itemdichte und die Art der Attacken gegen einen? Das können wir leider nicht mit Gewissheit sagen, aber Indizien dafür gibt es durchaus.

 

Aber egal wie. Für mich ist es genau die Essenz von Mario Kart auch mal wenige Meter vorm Ziel durch ein Itemgewitter ins Mittelfeld zurückfallen zu können. Mario Kart ist ein Glücksspiel, so muss es sein, denn sonst wäre es nicht Mario Kart. Das weiß jeder und genau das solltet ihr erwarten. Ob in Zukunft nicht dennoch wieder eine höhere Gewichtung auf dem fahrerischen Können liegen sollte, steht auf einem ganz anderen Blatt Papier.

 

 

 

Marios Meinung

 

Grundsätzlich stimme ich Gunnars Test und der Note zu, aber ich möchte doch noch ein paar Dinge ergänzen. So stimmt es zwar, dass es bei Mario Kart nicht nur auf Skill ankommen sollte, es ist nunmal ein Fun-Racer. Allerdings geht es seit Mario Kart Wii in immer größeren Schritten in Richtung Glück, dass es mir persölich nun einfach zu viel des Guten ist. Der Singleplayer macht mir so absolut keinen Spaß mehr, da ändern auch die neuen Ideen mit Reifen und Gleitern nichts dran, da diese Idee nicht zu Ende gedacht wurde. Achja, warum Steine und Kugeln auf der Karte nicht mehr wie auf dem DS angezeigt werden, ist mir ein weiteres Rätsel. Ohne Frage, online macht es großen Spaß, der fehlende Voice-Chat ist aber eine Katastrophe. Bei einem Spiel, das auf Schadenfreude setzt, muss man sich im Spiel - oder wenigstens danach - richtig austauschen können. Hier muss Nintendo endlich mal in der Neuzeit ankommen. Wäre der Singleplayer also etwas weniger Glücks-abhängig und hätte der Multiplayer eine vernünftige Kommunikations-Funktion, dann würden dem Spiel nur die Missionen aus Mario Kart DS fehlen, um es zum besten Mario Kart aller Zeiten zu machen. So ist es das für mich leider bei Weitem nicht. Aus meiner Sicht müsste bei beiden Noten daher um die fünf Prozent abgezogen werden.

 

 

Wir danken Nintendo für die Bereitstellung des Testmusters!


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Fazit

Mario Kart 7 macht eine Menge Spaß. Es sieht klasse aus, bietet einen beispiellos guten stereoskopischen 3D Effekt, lässt sich super steuern und überrascht mit vielen sinnvollen Neuerungen wie Unterwasserfahrten, Flugpassagen, Fahrzeugmodifikationen und Online-Communities. Leider sind nicht alle Features zu hundert Prozent ausgereift oder fehlen gänzlich, wie ein Voice Chat online, was heutzutage nicht mehr zu entschuldigen ist. Dass die Note im Einzelspielermodus auf den ersten Blick was niedrig ausfällt, liegt neben weiteren kleineren Problemen unter anderem daran, dass das Spiel im Vergleich zu Mario Kart DS für Solospieler an Umfang und somit etwas an Reiz verloren hat. Habt ihr einmal alle Grand Prix gefahren, bleibt nur noch die hier und da eingelegte, schnelle Runde zwischendurch. Der Multiplayermodus hingegen wird euch sicherlich auch noch in ein paar Jahren immer wieder an den Handheld fesseln.

Grafik

super

Sound

ok

Steuerung

super

Spielspaß

gut

70%

Singleplayer

89%

Multiplayer

Release

02.12.2011

Developer

Nintendo / Retro Studios

Publisher

Nintendo

USK Freigabe

ohne Altersbeschränkung

Anzahl Spieler (Lokal)

1

Anzahl Spieler (Wi-Fi)

2-8

Anzahl Spieler (WLAN)

2-8



Neue Wertungsskala für 3DS-Spiele

Um gegen den stetig weiter ansteigenden Höhenflug der Noten anzugehen, haben wir uns für eine fixe Notenskala entschieden, die wir ab sofort bei 3DS-Spielen verwenden. Hier könnt ihr also nachlesen, was eine Note in Worten ungefähr bedeutet. Andere Konsolen bleiben außen vor, damit dort weiter Vergleichbarkeit gewährleistet ist, das folgende gilt also nur für den 3DS:

 

90-100 Prozent

Absoluter Ausnahmetitel, nahe an der Perfektion. Diese Wertung bekommen nur die wenigsten Spiele, die das Medium vorantreiben, neue Elemente etablieren oder einfach nur an der Perfektion kratzen.

 

80-89 Prozent

Sehr gute Spiele, die man gespielt haben sollte.

 

70-79 Prozent

Gute Spiele, die man sich als Genre-Fan nicht entgehen lassen sollte.

 

60-69 Prozent

Ebenfalls gute Spiele, die aber mit größeren Mängeln zu kämpfen haben.

 

50-59 Prozent

Durchschnittliche Spiele, die höchstens für Fans interessant sind.

 

30-49 Prozent

08/15-Kost, starke Mängel

 

10-29 Prozent

Katastrophale Spiele, die in allen Aspekten den Ansprüchen nicht gerecht werden.

 

0-9 Prozent

Unspielbar.


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